An der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg war seit 1964 ein Arzt und Wissenschaftler beschäftigt, der den Anspruch der Universität 'Wissenschaft für den Menschen' als gesellschaftlichen Auftrag ernst nahm: Dr. Wolfgang HUBER. Er setzte alle seine Kenntnisse, Fähigkeiten und die materielle Ausstattung der Universitätsklinik rückhaltlos und ohne Vorbehalte für die Interessen aller Patienten ein, die zu ihm kamen. Durch totales Engagement an der Basis gelang es ihm, einen Zustand zu schaffen, der aus der Sicht der Patienten der Aufhebung ihrer systembedingten Objektrolle gleichkam.Patientenfront SPK/PF(H)*
Zeittafel in KurzfassungVorwort: SPK - Gründe und Folgen* Mit dieser vollständigen Bezeichnung geben wir inzwischen hinzugekommenen Neugründungen und Fortsetzungen des SPK von 1970/71 vereinbarungsgemäß die gewünschte Orientierung. Gleichzeitig treten wir damit verfälschenden und insofern patientenfeindlichen Sachdarstellungen aus allen rechtlichen Gründen entgegen. Die abweichenden respektiven Konnotationen im vorliegenden Text haben wir besonders sorgfältig ausgewählt. Interessierte werden sie als zusätzliche Information zu schätzen wissen. Einzig aus diesem Grund haben wir sie, außer SPK/PF(H), in dieser Zeittafel mitverwendet.
Diese Wissenschaft für den Kranken befähigte die Patienten, dem Ausbeutungszusammenhang entgegenzuwirken, d.h. sie waren nicht länger passive Versuchskaninchen und Schlachtvieh für Ärztekarrieren oder Profitforschungsinteressen. Die so befreiten Patienten und ihr Arzt mußten zwangsläufig in Kollision geraten mit den Profitinteressen und Unterdrückungsmechaniken, wie sie an einer Universitätsklinik tatsächlich vorhanden sind.
Immer deutlicher
erkennbar war diese Psychiatrie-Hauptklinik seit 1965 zunehmend am Abwirtschaften:
Vollbelegung erwünscht und gleichzeitig massenhafte und serienweise
Zurückweisung und tunliche Abschiebung von Patienten nach Lust und
Laune des jeweiligen Arztes, in dessen Verfügungsgewalt sie kamen,
wie es der Zufall gerade so wollte.
| 1965/66: | HUBER-Ultimatum: Er kündigt, oder -> |
| 1966-70:
|
Dr. HUBER weitet
seine aus freien Stücken übernommene Arbeit in der Poliklinik
der Psychiatrischen Universitätsklinik durch unverhältnismäßigen
persönlichen Einsatz immer weiter aus.
Zusatz auf Nachfrage einer Heidelberger Zeitung: Als Minister Hahn mit seinem neuen Hochschulgesetz kam und Huber, nunmehr 2. Poliklinikleiter in Psychiatrie, als "Liste Demos" mit den Stimmen von 90 Kollegen dagegen kandidierte, hatte er die Poliklinik längst zur Bevölkerung hin geöffnet - "Vertragt und unterstützt Euch untereinander, vor allem auch draußen. Wenn es sein muß, auch gegen mich und die anderen Ärzte." - und die Studierenden unter den Patienten, zahlenmäßig eine Minderheit, waren einbezogen in diese Dynamik aus Dialogik -> Dialektik -> Kollektivität (noch längst nicht Agitation, aber schon polizeiwidrig therapiewidrig - !!). Auch diese seine Funktionsausübung als gewählter Assistentenvertreter, für ihn deshalb lediglich die Geste einer unmißverständlichen, aber zusätzlichen Pflichtübung, hat Huber Ende 1968 aufgekündigt. Des Weiteren siehe hierzu: "... mit Kultus und Pulver hat er Krankheit explosiv gemacht ..." (s. Festschrift: 25 Jahre SPK - 60 Jahre Huber - 10, S. 22). |
| 1968: | Entwicklung und Gründung des ursprünglichen Patientenkollektivs durch Dr. HUBER, mehr außerhalb, aber auch zunehmend innerhalb seines neuen Arbeitsplatzes. |
| Aug. '69: | Klinikchef Walter Ritter von BAEYER macht Dr. HUBER das Angebot, er solle bei ihm habilitieren, dafür aber das Flugblätterschreiben sein lassen. |
| Okt. '69: | Der neue Leiter der Poliklinik, Dr. H. KRETZ löst mehrere HUBER-Therapiegruppen auf. |
| Dez. '69:
|
Nach weiteren Intrigen gegen HUBER und Schikanen gegen Patienten durch Dr. KRETZ, ein Brief des Klinikleiters Prof. v. BAEYER: Der Vertrag von Dr. HUBER soll 1970 nicht - wie ursprünglich vorgesehen - verlängert werden (3 automatische Verlängerungen zuvor. Nach Habilitationsversprechen - siehe oben - Dauervertrag mitversprochen, weil dann automatisch Übernahme in Vollbeamten-Status). |
| Jan. '70: | Die Patienten wehren
sich: Untersuchung der Zustände an der psychiatrischen Poliklinik
durch das Patientenkollektiv per Umfrage.
Rendtorff (s.u.) lehnt Gesprächsersuchen der Patienten kategorisch ab. |
SOZIALISTISCHES PATIENTENKOLLEKTIV
Durch die faktische
Institutionalisierung als autonome Arbeitsgruppe in Universitätsräumen
hatte das SOZIALISTISCHE PATIENTENKOLLEKTIV erreicht, daß die Gesamtuniversität
in Gestalt des Rektors die Inkompetenz der Medizinischen Fakultät
für die Krankenversorgung bestätigt hatte, ihrerseits ihren Versager-Status
somit aller Welt hatte vor Augen führen müssen. Anfang Januar
1970 noch hatte Rektor Rolf RENDTORFF den Patienten gegenüber (s.o.:
Meinungsumfrage, Feldforschung) sich hinter Ausreden verschanzt: er sei
im Blick auf die drohende Katastrophe weder zuständig noch kompetent.
| 02.03.70 | Einzug der Patienten in die unter Einsatz ihres Lebens (Hungerstreik, s.o.) erkämpften Räume der Universität in der Rohrbacherstraße 12. |
| 24.03.70 | Go-In von 30 SPK-Patienten beim Rektor der Universität gegen die Rezepturblockade, verfügt durch die Medizinische Gesamtfakultät. |
| 25.03.70
|
Besetzung des
Dienstzimmers von Prof. von BAEYER. Die Patienten fordern Blankorezepte.
Klinikchef von BAEYER läßt statt einer Antwort die von ihm bereitgestellte
Polizei auf diese Patienten los. Personalienfeststellung und Hausverbot.
Zuvor (alles im März) hatten Universität und Klinikverwaltung gezielt für sämtliche SPK-Räume tagelang Strom und Telefon abstellen lassen und durch Begehung der SPK-Räume während der Mittagszeit und mit Nachschlüsseln mehreren Chefsekretärinnen die SPK-Räume zum nächsten Ersten (April 1970!) feilgeboten ("Die und der Plunder [Patienten] sind bald rausgeräumt, dann kann sofort neu eingerichtet werden."). Da haben wir nichts draus werden lassen. |
| 03.06.70 | Das sogenannte Studentenparlament faßt einen Ablehnungsbescheid gegen das SPK. Es will statt des SPK(H) eine "psychotherapeutische Beratungsstelle" an der Universität Heidelberg. |
| Juni '70
|
Erstes PATIENTEN-INFO:
Das SPK(H) nimmt gegen das Verbot des SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) Stellung und macht seine eigene Position kenntlich: "Verscharren wir ein für alle Mal die läppische Hoffnung auf Gesundheit! ... Es darf keine therapeutische Tat geben, die nicht zuvor klar und eindeutig als revolutionäre Tat ausgewiesen worden ist. " |
| 6.-10.7.70 | Besetzung des Rektorats der Universität durch das SPK(H). |
| 09.07.70 | Beschluß des Verwaltungsrats der Universität, das SPK(H) an der Universität zu institutionalisieren. |
| Juli '70
|
Die Medizinische Fakultät versucht, den rechtmäßigen Beschluß zu Fall zu bringen. Unter anderem Prof. HÄFNER: Im SPK(H) stecke "mehr Sektierer- oder mittelalterliche Kreuzzugsmentalität als moderne Psychiatrie". Resultat der Hetze der Medizinischen Gesamtfakultät: der Kultusminister von Baden-Württemberg Prof. Wilhelm HAHN verkündet: Der Vertrag zwischen Universität und SPK sei "in höchstem Maße rechtswidrig". |
| Juli '70
bis Okt. '70 |
Die drei von der
Universität angeforderten Gutachten befürworten die Institutionalisierung
des SPK(H) als autonome Universitätseinrichtung:
|
| 20.07.70 | Wissenschaftliche
Selbstdarstellung des SPK(H)
(angefordert vom Verwaltungsrat der Universität). |
| Sept '70
|
Die Medizinische
Fakultät fordert am 1.9.70 bei Kollegen Ablehnungs-Stellungnahmen
gegen das SPK(H) an.
Die Ärztekollegen geben erwartungsgemäß diese Gefälligkeitsgutachten ab:
|
| 18.09.70 | Erlaß des Kultusministers, Prof. Wilhelm HAHN, das SPK zu liquidieren. |
| 30.09.70 | Drohender Polizeiüberfall. Präventive Gegenschläge vorbereitet und z.T. durchgeführt. |
| 04.11.70 | Erstes, einstweilig vollstreckbares Räumungsurteil gegen das SPK. |
| 07.11.70 | Rundfunkinterview mit 5 vom SPK(H). |
| 09.11.70
|
Da das Räumungsverfahren
formal allein gegen Dr. HUBER gerichtet war, verläßt Dr. HUBER
mit Zustimmung der Patienten die Räume des SPK.
4 vom SPK suchen am gleichen Tag um 17 Uhr Kultus-Minister HAHN in seiner Sprechstunde auf, um die Rücknahme des Erlasses vom 18.9.70 zu fordern. HAHN bezeichnet das SPK als "Wildwuchs, der nicht länger geduldet werden kann und schleunigst beseitigt werden muß". Am Abend desselben
Tages sucht Rektor RENDTORFF das SPK auf.
|
| 16.11.70 | Antrag des SPK auf einstweilige Verfügung gegen die Pogromhetze des Kultus-Ministers HAHN und Klage des SPK(H) gegen das Kultusministerium. |
| 19.11.70 | Teach-In des SPK(H) im überfüllten Hörsaal 13 der Universität (1200 Personen). |
| 23.11.70 | Dr. HUBER kommt, durch Beschluß des SPK gerufen, wieder in die Räume der Rohrbacherstraße. |
| 24.11.70
|
Geheime Senatssitzung
Antrag der medizinischen Fakultät auf Abtrennung des SPK(H) von der Universität. Beschluß des Senats, "daß das SPK keine Einrichtung in und an der Universität werden kann." |
| 09.12.70 | Räumungsurteil gegen das SPK. |
| 24.03.71 | PATIENTEN-INFO Nr.
33:
Es geht um eine telefonische Morddrohung gegen Dr. Wolfgang HUBER. |
| 16.4.-5.5.71 | PATIENTEN-INFO Nr.
35-36
... Selbstmord = Mord / Aushungerung = Mord Zu dem von der Presse so genannten "Selbst"mord einer SPK(H)-Patientin am 8.4.71. |
| 06./18.5.71 | Berlin für SPK, Heidelberg (Philosophie-Professor THEUNISSEN, "Gnadentod unter Wissenschaft!") gegen SPK. |
| 13.05.71 | Die Berufung des SPK(H) gegen das Räumungsurteil wird durch das Landgericht Heidelberg abgewiesen. |
| 12.-13.6.71 | SPK(H) präsent an der Univ. Berlin (Wochenend-Agitationsveranstaltung) |
| 18.-20.6.71
|
Aktion des SPK
auf einer Arbeitstagung der Evangelischen Akademie in Arnoldshain:
Die Tagungsteilnehmer verabschieden eine Resolution für die Fortsetzung des SPK(H). Hunderte evangelische Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer, angereist aus Europa und dem sogenannten Ostblock, haben zugunsten des SPK damals nicht nur gegen die iatro-kapitalistische Ärzteklasse gestimmt und unterschrieben, sondern den Kollaborateuren der patientenfeindlichen Ärzteklasse, den Herren Kultusminister Hahn und Universitätsrektor RENDTORFF, beide evangelische Theologen und somit ihre Glaubensbrüder, eine scharfe Absage erteilt. Einige der Teilnehmer sind nach der Tagung sogar zum SPK übergetreten und dortgeblieben. Sektenmobilität, gibt es das? |
| 24.06.71
|
Unter einem Vorwand wird die Wohnung von Dr. HUBER durchsucht. Während einer Razzia am 25./26.6. 71 werden acht vom SPK festgenommen. Dr. Wolfgang HUBER und 2 weitere SPK(H)-Zugehörige bleiben widerrechtlich eingesperrt. HUBER schon tags darauf bedingungslos aus dem Gefängnis entlassen. Die anderen beiden werden (erfolglos!) erpreßt, gegen ihn auszusagen. |
| 26.+28.6.71
|
Zwei Agitationsveranstaltungen
des SPK(H) und jeweils darauffolgend Agitation und Sprechchöre
vor dem Gefängnis. HUBER mitanwesend.
Flugblatt AUS DER KRANKHEIT EINE WAFFE MACHEN. |
| 27.06.71
|
Presse-Erklärung
des Rechtsanwalts von Dr. HUBER.
Am gleichen Tag im TAGEBLATT: "... Bundesanwalt bestritt gestern, daß sich Kontakte zur Baader-Meinhof-Gruppe ergeben hätten." |
| 30.06.71
|
PATIENTEN-INFO Nr.
47 - GORILLAS IN HEIDELBERG
"... fordern wir 500 Waffenscheine für Patienten, damit sie ihr oftmals gefordertes Recht auf Selbstverteidigung gegen den losgebrochenen maßlosen Polizeiterror durch diese Mittel unterstreichen können." Hinweis: Heute, zwei Jahrzehnte später, werden Patienten als "Behinderte" von Presse und Verbandsfunktionären in der Bundesrepublik in scheinheiliger Weise aufgefordert, sich mit Waffen selbst zu schützen, nachdem immer mehr Patienten durch rassistische HEILsgewalt (sog. Nazis) zu Tode gekommen sind und dies nicht mehr vertuscht werden kann. |
| 02.07.71
|
Patienten-Info aktuell
- AN DIE BEVÖLKERUNG
Über die gewaltsame Beendigung der Agitation vor dem Faulen Pelz (Gefängnis) durch Polizeiknüppel am 1.7.71. TAGEBLATT: Das SPK hat Strafanzeige gegen den Chefredakteur der RNZ-Lokalzeitung wegen Volksverhetzung (§ 130 StGB) gestellt. |
| 04.07.71 | PATIENTEN-INFO Nr. 50 - SIEG IM VOLKSKRIEG HIER !!! |
| 05.07.71
|
SPK(H)-Agitationsveranstaltung
In New York fand eine Demonstration von Studenten für das SPK statt. |
| 12.07.71
|
PATIENTEN-INFO Nr.
51 - Dialektik von Krankheit und Knast.
"Verweigert jede Aussage! ... " TAV, Totale Aussageverweigerung, und keinerlei Mitmachen mehr in Haft, vor Gericht, beim Arzt und bei der (insbesondere deutschen!) Presse, TV usw., und zwar auf immer und überall. |
| 13.07.71 | Selbstauflösung des SPK(H) zum Schutz der Patienten (Strategischer Rückzug). |
| 16.07.71 | Gründung
des Informationszentrum Rote Volksuniversität - IZRU.
Entwurf und Organisation: Huber WD. |
| 19.-20.7.71 | Haftbefehle gegen 11 SPK(H)-Patienten, Hausdurchsuchungen und Verhaftungen. |
| 07.11.72 | Beginn des Prozesses
gegen Dres. Wolfgang und Ursel HUBER u.a.
Teach-In zu den SPK(H)-Prozessen unter anderem mit Prof. BRÜCKNER. |
| Nov. '72 | Enquête europäischer Patienten auf einer vom IZRU organisierten Zusammenkunft in Heidelberg der Internationalen Informationsgruppe der Gegenermittlungen zum SPK(H)-Prozeß, befürwortet unter anderen von J.-P. Sartre. |
| 19.12.72
|
Dr. Wolfgang HUBER
und Dr. Ursel HUBER werden zu je 4 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt.
Dies war nicht das einzige Urteil gegen SPK(H)-Zugehörige: SPK/PF(H):
"Staat und Regierung haben in zahlreichen Gerichtsbeschlüssen und
Urteilsbegründungen insbesondere unseren Befund, daß Revolution
Therapie ist und Therapie Revolution und nichts anderes sein darf, mit
insgesamt mehr als 22 Jahren Gefängnis honoriert".
Das SPK selbst ist nie verurteilt, geschweige denn verboten worden. |
Vor Prozeßbeginn haben die SPK(H)-Patienten jeweils und ausnahmslos jeden ihrer Verteidiger nach Hause geschickt. Gründe: keiner der Rechtsanwälte war bereit oder auch nur fähig gewesen, die SPK/PF(H)-Theorie der Neurevolution kraft Krankheit auch nur aufzufassen, geschweige denn sie öffentlich zur Geltung zu bringen.
Auch dies haben wir mittlerweile geändert: viele Rechtsanwälte unterschreiben und stehen öffentlich ein für die Produkte spezifizierter Anwendung dieser neurevolutionären Theorie kraft Krankheit.
Und was ist aus den
Verfolgern des SPK(H) geworden? Keiner ohne daraufhin gebrochene Karriere
und viele inzwischen verstorben. Merkwürdig? Nein, zwangsläufig
und wiederholbar.
Die Kontinuität
von SPK/PF(H) wurde zunächst in den Jahren 1971-1976 im Gefängnis
fortgesetzt und war in einigen wenigen Frontpatienten fokussiert. Der SPK/
PF(H)-Hungerstreik von 1975 gab den Anstoß für andere, sich
anzuschließen. Seitdem sind es mehr und mehr, die pro Krankheit
sind und sie selbständig aufgreifen, gemäß dem Prinzip
des MFE (multi-fokaler
Expansionismus).
MFE-Foki entstanden, auch in anderen Ländern, auf anderen Kontinenten.
Sie alle dienen lieber der Krankheit herrschaftsfrei, statt dem Wahn, als
Damen und Herren Tag und Nacht die Geschäfte ihrer persönlichen
Unsterblichkeit mit Macht und Herrschaft, Eigentum und Profit und viel
"Kultur", selbstverständlich immer zum Schaden von ihresgleichen weiterzubetreiben.
Die kritische Phase
von SPK/PF(H) kann verglichen werden mit einem Stunden-Glas. Nach dem strategischen
Rückzug der 500 machten nur wenige weiter im Gefängnis, bis zum
Hungerstreik 1975, der zu einem Initiationserlebnis mehr wurde, auch für
andere, sich neu oder wieder anzuschließen, und für viele andere
in den kommenden Jahren, es selbständig aufzugreifen. Stunden-Glas:
angstfreier Engpaß, kein "memento mori" ("Gedenke des Todes"!), vergleiche
auch die Krankheits-Kraft im SPK/PF(H)-Hungerstreik von 1975: Krankheit
ist stärker als der Tod.
Zus.*: Also auch Knastsystem schon angekränkelt: Jacker machen sich dünn, Stahlbeton wird porös (Salomos Kunst, nämlich: astralreisend mit Kopf und Körper durch Wand und Mauer, ist Dreck dagegen!). Die Mauer wird fallen. Der Knast muß weg. Genmedizynal fehlt auch hier schon der "neue" Mensch, der zum alten Knast noch paßt.Zum Verhältnis SPK und PF vergleiche ebenfalls: Teilung zwischen militantem und propagandistischem Pol (meint und meinte: Teilung in der Zeit, niemals in der Sache). Beachte ebenfalls den Unterschied zwischen militant und militärisch. In der Strategie der Krankheit (Pathopraktik) gibt es keinen Militarismus. Zu Militanz im Gefängnis siehe auch 'Der Begriff Einzelhaft' in PATIENTENFRONT: SPK IV, S.115, insbesondere Methoden des Patientenwiderstand im Gefängnis, vgl. ebenfalls hier in der Zeittafel unter dem Datum: 6. November 1975: Bedingungsloser und unbefristeter SPK/PF(H)-Hungerstreik, nicht für Freilassung, sondern zwecks Konfrontation gegen die Ärzte und deren Verantwortung für Gefängnis und Folter.
Einstweilen folgte aus diesem von uns den Ärzten bescherten Dilemma, daß Zwangsernährung den Ärzten verboten wurde, "es sei denn, der Gefangene hat das Bewußtsein verloren". Aber nicht jeder Gefangene hat noch was zu verlieren, wäre dem hinzuzufügen, zum Beispiel diese Sorte Bewußtsein: dressierbar, terrorisierbar, und dann auch "definierbar" durch alte oder neue Gesetzestexte.
Es bleibt also dabei: wenn zwangsernährt wird, ist dies Folter durch Ärzte (Nutritionstortur), wenn nicht zwangsernährt wird, ist dies Meuchelmord durch Ärzte.* Auf Direktfragen
Nochmals: SPK war Propaganda (Propaganda und Militanz, "naiv und militant", Studentenjargon). Propaganda ist Impuls und Vermehrung, folglich auch Übertragung und nicht nur das sogenannte "Channeling". Dies sind die Kennzeichen und die Unterscheidungsmerkmale, die zu einer Gattung gehören, die den Namen menschlicher Organismus wirklich verdient, besser gesagt: menschliche Körper, aber nicht im Sinn des Rassismus (Biologismus, Genozid-Genetik), sondern im Sinn von diapathischem Wirkwissen, eine diapathische "Wissenschaft", die folglich dem authentischen Marxismus näher ist als jede andere Sorte technologischer Wissenschaft (selbstverständlich samt den "Humanwissenschaften" und allen übrigen), denn jede Wissenschaft ist nichts anderes als normesische und iatrarchische Pseudowissenschaft. Gegenüber der "Wissenschaft", gegenüber der existierenden "Logik" bedarf es dringend einer epoche auch im Sinn von E. Husserl, mit Bezug auch auf Prähistorisches, als es die entwickelten Mechanismen der Geldwirtschaft noch nicht gab, aber selbstverständlich kann sich nicht bezogen werden auf die Mythologie dieser längst vergangenen Zeiten, geht es doch heutzutage und in Zukunft darum, mit der verwandelnden Aktivität anzusetzen bei den Einzelkrankheiten und in diesem Prozeß aus den Einzelkrankheiten die menschliche Gattung zu schaffen, die menschliche Gattung zum Ereignis zu machen. Und genau dafür brauchen wir die Diapathik, welche die "Wissenschaft" und die Technologie ersetzt, die es aber noch gibt und welche demzufolge als noch nicht verzichtbare Werkzeuge in Anspruch genommen werden, aber nur unter strikter Kontrolle der Diapathik. Ihr, die ihr dies lest, wie kommt euch das vor? Wir haben es ausprobiert und empfehlen es weiter, und es ist dringlich machbar, denn die Welt ist eine einzige Katastrophe, und für Euch ist es dringlicher als für uns.
Militanz als Pathopraktik ist die direkte Konfrontation, gesucht von Frontpatienten gegen Ärzte. Die prototypische Situation in Reinkultur ist nirgendwo mustergültiger vorgegeben als im Gefängnis-Lazarett, wo auch unsichtbare und spurentilgende Einzelhaft-Folter und sicht- und spürbares Folterwerkzeug (Behandlungs-Instrumentarium) unter ärztlicher Verantwortung direkt ineins gesetzt sind. Auch dies insofern freilich und allerdings nicht ohne propagandistisches Moment (Dialektik, nein: Diapathik!). In der Patientenfront gab es übrigens zwei weitere Konfrontationen mehr in prototypischer Situation: der Hungerstreik eines anderen Frontpatienten im Gefängnis-Lazarett Wittlich 1977. Diese Konfrontation endete damit, daß sich der verantwortliche Arzt für verrückt erklären ließ und der Frontpatient kam frei. Das andere war der Hungerstreik eines weiteren Frontpatienten 1978: der verantwortliche Arzt auf dem Hohenasperg wurde ein Jahr später durch den Frontpatienten und seinen Verteidiger in öffentlicher Gerichtsverhandlung als früherer, zeitweiliger Teilnehmer am SPK und somit als "Gangster" entlarvt. Er hat seinen Dienst daraufhin quittiert. Das mag seltsam klingen, aber so wird es nun eben mal gemacht. Alles andere mag richtig oder falsch, besser oder schlechter sein, aber SPK/PF(H) war und bleibt dies andere jedenfalls nicht.
Die Zeittafel
wird an dieser Stelle unterbrochen.
Anstatt die Vielzahl
der PF(H)-Ereignisse in den Folgejahren im Einzelnen darzustellen, schließen
wir hier einen orientierenden Überblick an.
PATIENTENFRONT (hier: 1976 - 1993 ff)
Die Presseberichte über die PATIENTENFRONT, die Frontpatienten und deren Rechtsanwälte füllen einige Ordner, obwohl wir die deutsche Presse aus den von ihr gesetzten zwingenden Gründen seit 1970 boykottieren.Beim Vorstoß der PATIENTENFRONT gegen den Internationalen Kongreß der Psychiatrie (Paris, Februar '76) tritt HUBER WD nach 4 1/2 Jahren Einzelhaft und nach 2 1/2 Monaten Hungerstreik auch außerhalb des Gefängnisses sofort wieder öffentlich gegen die Ärzte auf.
Seit 1976 hat die PATIENTENFRONT Krankheit als Waffe kollektiver Befreiung in den verschiedensten Bereichen weitergeführt: Alltag, Philosophie, Landwirtschaft, Religion, Justiz, Musik, Geschichte, sogenannte Esoterik. Krankheit artikulieren (Krankheitsbegriff), über Krankheit allem auf den Grund gehen (Diapathik), Krankheit auf alle und alles anwenden (Pathopraktik), überall und jederzeit, jeder dort, wo er ist und das seit den Anfängen inzwischen über 25 Jahre.
Kommentierung von
außen:
Die Zeitschrift
für Kultur und Politik INVARIANTI (Rom) hat anläßlich der
italienischen Buchveröffentlichung von Texten des SPK(H) und der PATIENTENFRONT
[SPK/PF(H)] 1992 in einer Besprechung folgendes festgestellt:
Die heutige Genetik ist der Völkermord des 3. Jahrtausend.
Der Zeit weit voraus ist dieser Krieg seit den 70igern durch das SPK und die PF zugunsten der Krankheit entschieden.
Niemand sonst hat den revolutionären Prozeß im Europa unserer Zeit vorangebracht
in Tat - kompromißlose Front gegen alles Ärztliche - und
Schrift - Kränkschriften aus dem Krankheitsbegriff.
Zuvor und
zwar seit Januar 1976 hatte die Patientenfront unter anderer Adresse
eine Anwaltskanzlei in Mannheim übernommen und weitergeführt,
die wegen politischer Perspektivlosigkeit und finanziellem Ruin seit einem
Jahr, und gleichwohl überlaufen und überfordert vor allem durch
Anstaltspatienten, vor der freiwillig unfreiwilligen Schließung stand.
Was diese Anwaltskanzlei gerettet, in ihrer Funktion grundlegend verändert
und den Patienten den dringend benötigten politischen und rechtlichen
Schutz zum Angriff auf die Ärzteklasse erhalten hat, war SPK, SPK/PF(H).
Infolge einer Zwangssanierung entfiel die Bezeichnung Anwaltskanzlei.
Dafür aber hatte SPK/PF(H) 1985 umzugsbedingt die Gelegenheit, was
bis dahin noch Anwaltskanzlei geheißen hatte und fortbestand, nunmehr
am neuen Wirkort in der Bezeichnung KRANKHEIT IM RECHT auch außenwirksam
trotzig aufzuheben.
Öffnungszeiten
bei KRANKHEIT IM RECHT täglich von 9h bis 18h.
Darüberhinaus
runduhr (über Anrufbeantworter). Keine Selbsthilfegruppe, kein Patientenschutzbund,
kein Weglaufhaus, keine Sterbehilfe, kein Herrenmenschenrechtsverein, sondern:
einzige Pro-Krankheit-Organisation.
Was
heißt dies in arbeitstechnischer Hinsicht, d.h. pathopraktisch?
(Überblick
aus 1993)
Von außen:
Hurra. Medikamente
abgesetzt. Morgen Entlassung. Die Ärztin: "Gegen Euren SPK-Huber hilft
kein Medikament." Kann ich dann gleich kommen, schreiben Sie mir was zum
Vorlegen? Muß gleich weiter. / Der ist mit Psychopharmaka gedopt
und steht bei mir aufm Balkongeländer. Ich bin überfordert! Macht
Ihr mal was! / Die Wohnung ist jetzt weg. Ich leb seit gestern im Wald.
Kann nicht persönlich aufs Amt. Sperren mich sonst ein. / Wenn ich
die Kleine nicht sehen darf, bring ich die alle um. / Die in der Klinik
wollten mir das Bein abnehmen. Hab mich gewehrt, bin weg. Die Entzündung
ist jetzt auch weg. Wie schreibe ich meine Abmeldung? / ... ... ...
Nach außen:
Nach innen:
Entwicklung und
Steigerung der Fähigkeiten bei allen, Antizipationstechniken, Denktechniken,
Körpertechniken. Arbeitsteilung und Hierarchie aufgebrochen, täglich
Befreiung von Imperativen der Unterdrückung. Aufhebung der Trennung
von Kopf und Hand, von Phantasie, Fühlen, Wollen und Denken. Ökonomische
Außenzwänge kollektiv bewältigt, keinerlei finanzielle
Abhängigkeit, keine öffentlichen Zuschüsse.
Personell:
In KRANKHEIT IM
RECHT arbeiten mit: ein paar Jahrhunderte Spezialausbildung in Handel,
Handwerk und Gewerbe, außerdem selbstverständlich die Abschlüsse
in Medizin, Natur- und Geisteswissenschaften, samt Informatik, Philologie
und Pädagogik und 17 Fachrichtungen sind es insgesamt.
Zum Vergleich: in
den üblichen Arzt- und Anwaltspraxen und bei Gericht einige Jahrzehnte
Schmalspur und Handlangerei.
Technisch:
Alles Erforderliche
vorhanden, einschließlich Räume, Fahrzeuge, Computer mit etlichen
hundert Programmen am Laufen, Druckerei: 320 Farbbänder für Computer-Drucker
verbraucht, 900 000 Fotokopien gefertigt usw.
Insgesamt:
Geballte Ladung
Aktion, im Wochenquerschnitt nachzulesen im exemplarischen Aktionsprotokoll
vom Februar 1993 (siehe unten).
Beachte: Was heute KRANKHEIT IM RECHT ist, war damals schon SPK(H), Rechtszug um Rechtszug. Hat das SPK(H) "taktisch" nicht auch jeden Rechtszug damals schon pathopraktiziert, oft genug so ganz vorweg und nebenbei? Vergleiche! Auf wessen Seite war und ist demnach so jeweils die K.O.-tik? Auf der Seite von SPK/PF(H) jedenfalls nicht.
Die Kränkschriften
des SPK(H) und der PATIENTENFRONT (ebenso wie Übersetzungen in die
meistgebrauchten Fremdsprachen) werden vom KRRIM
– PF-Verlag für
Krankheit (Postfach 12 10 41, D-68061 Mannheim) veröffentlicht
- von den Original-Dokumenten der ersten Tage über die von HUBER (SPK/PF)
WD, Dr.med., im Knast ausgearbeiteten philosophisch-systematischen Ausführungen
sowie etliche der in den Jahren seit '76 auf internationalen Kongressen
gehaltenen Vorträge; inzwischen existieren insgesamt mehr als ein
halbes Hundert Publikationen und über 900 elektronische Publikationen in den
wichtigsten Weltsprachen, Publikationen und nicht nur die wenigen Flugblätter,
welch' letztere Prof. von BAEYER einst versucht hatte zu ersticken (August
'69, siehe oben), indem er HUBER Chancen anbot, ein Typ wie er zu werden
(Präsident des Weltverbands der Psychiatrie sowie Militärpsychiater
und was noch alles). Ganz zu schweigen von dem Verwaltungsdirektor der
Universitätskliniken, der HUBER einige Tage vor Beginn des SPK(H),
amtlich aber geheim, 7 Monatsgehälter angeboten hatte, um zu erreichen,
daß HUBER seine Angriffe beende und Heidelberg so bald wie möglich
verlassen sollte.
Eine beliebige Woche
aus 7 Jahren KRANKHEIT IM RECHT
(telefonische, briefliche
und persönliche Kontakte vor Ort):
Beachte: Dies
ist keine Werbung. Wer nicht will, soll wegbleiben.
Wir zahlen sowieso
schon regelmäßig drauf, auch Geld.
Sozialarbeit?
Street work? Borderline-Fälle?
Nein, keineswegs:
Seit seinen Anfängen bis heute und in Zukunft war und ist SPK/PF(H) bestrebt, in allen Personen, Dingen und Beziehungen, mit denen es "zufällig" in Berührung kommt, praktische Veränderungen voranzubringen.
In dieser Hinsicht sind weder Bücherschreiben noch künstlerische oder andere Veranstaltungen von irgendeinem Nutzen, bevor diese praktischen Veränderungen getan wurden und bevor diese praktischen Veränderungen, bei dem und bei denen, womit sie zu tun haben, die genannten Veränderungen in Praxis und Erfahrung bewirkt haben. SPK/PF(H) hat außerdem mitzuteilen, daß revolutionäre Arbeit, wie sie auf den obigen Seiten beschrieben ist, nicht nur bessere Krankheit hervorbringt, bessere Hormone und Endorphine, sondern auch bessere Zustände von Ekstase und Immunität als dies die besten Nahrungsmittel & Drogen (food & drug & company) erreichen können.
Vor einigen Jahren hat SPK/PF(H) festgestellt, daß sein revolutionäres Ziel erreicht ist: Seine Wirklichkeit wird permanent freigemacht von ärztlichen und nazistischen Einflüssen, sie werden ersetzt durch das, was SPK/PF(H) Utopathie nennt.
Wenn Ihre Wünsche ebenfalls auf praktische Veränderungen gerichtet sind: schauen Sie sich Ihre Umgebung an und machen Sie es selbst.
SPK/PF(H)-Zusatz vom 26.2.1995
Bis auf den heutigen
Tag habe ich nicht ein einziges Wort der gerichtlichen und medizinischen
Urteile gegen mich gelesen. Was ich darüber weiß, hauptsächlich
aus linken, aber auch aus anderen Publikationen, hat nicht den geringsten
Bezug zu Krankheit, worauf mein Tun und Denken bezogen war, seit den ersten
Anfängen der hier genannten Zusammenhänge. Also:
Kein Bezug zu Krankheit,
Bullenmist.
Ich erfuhr von diesen
Publizisten z.B., daß wir verurteilt wurden wegen "gezieltem revolutionären
Handeln" (nota benissime!). Wie zu sehen ist, fehlt in dieser Sprachformel
vollständig das Wort Krankheit, sowohl als zugrundeliegender Sachverhalt
als auch als Ziel. Sie ersetzten es durch die "verfassungsmäßige
Ordnung der Bundesrepublik Deutschland", in welch letzterer ebenfalls das
Wort Krankheit fehlt. Folglich:
Kein Bezug zu Krankheit,
Bullenmist.
Ich erinnere mich
ebenso aus diesen Publikationen, daß ich nun - in meinen eigenen
Worten gesprochen - ein Chefbandit, Bomben-Bastler und ein Paßfälscher
war. Richtig oder falsch und abgesehen von aller erwarteten Bescheidenheit
bekenne ich bis heute, daß ich alle Zeit mein Möglichstes und
Unmögliches tat, um Krankheit voranzubringen und zu beschützen,
ebenso wie alles, was mit Krankheit kollektiv und der Sache nach zusammenhing.
Aber in den genannten Bezeichnungen, von welchen ich selbst gerne Gebrauch
mache, wenn dazu Gelegenheit ist, fehlt ebenfalls jeglicher Hinweis auf
Krankheit. Folglich:
Kein Bezug zu Krankheit,
Bullenmist.
Natürlich entstanden
aus Krankheit unsere Arbeitskreise über Crime-guerilla und sogar über
magischen Sex (über Stadtguerilla, Sexualität usw.), revolutionäre
Arbeitskreise, weil überhaupt keine therapeutischen, überhaupt
keine medizinisch zu empfehlenden, ganz zu schweigen die hygienische Sicht.
Aber es scheint, daß jene Publizisten, als sie über uns schrieben,
meistens Spirituosen- und Drogen-Arbeitskreise praktizierten, die aus dem
entstanden waren, was medizinisch erlaubt und sogar empfohlen wird. Und
weil es einen enormen Mangel an Spirituosen und Drogen im SPK(H) gab, denn
diese paßten überhaupt nicht zu unserem Krankheitsbegriff, bleiben
Sex & Crime, wie sie bis auf den heutigen Tag mit Krankheit verknüpft
werden, ohne jeglichen Bezug zu Krankheit, bleiben Bullenmist.
Es ist wahr, daß sogar die US-Armee und die NATO-deutsche Armee natürlich, Vertreter in die Krisenstäbe entsandt hatten, als die Verfolgungen und Ermittlungen begonnen hatten. Angezogen von Krankheit wie es sie in dem "fototechnischen Arbeitskreis" gab oder angezogen durch andere Fetische, ihnen selbst ähnlicher als Krankheit? Wohl kaum! Denn sie zogen sich so bald wie möglich zurück, wie ich mich nach den Aufzeichnungen einiger der vorgenannten Publizisten erinnere. Folglich: Kein Bezug zu Krankheit, Bullenmist, bezogen auf Krankheit und bezogen auf all unser Tun und Denken bis heutzutage.
Wer über das
SPK veröffentlicht, hat in den letzten 5 Abschnitten den Test dafür
zur Hand, wie tief er selbst noch oder wieder im Bullenmist steckt, oder
schon auf der Höhe der Zeit so einigermaßen ist, dank SPK, zwei
Jahrzehnte danach.