SPK - Aus der Krankheit eine Waffe machen

Eine Agitationsschrift des Sozialistischen Patientenkollektiv an der Universität Heidelberg.

Mit einem Vorwort von Jean-Paul Sartre.
6. erweiterte Aufl. 1995

Hier nun im Internet mit ergänzenden Kränktexten

 

Inhaltsverzeichnis

Iatro-Imperialismus
(Auszug aus dem Vorwort von Huber, WD, Dr. med., SPK/PF(H),
zur englischen Ausgabe von SPK - Aus der Krankheit eine Waffe machen)

Iackerprogramm abgestürzt
Transparenz-Rückübertragung unserer Englisch-Übersetzung des Vorworts von Jean-Paul Sartre zu SPK – Aus der Krankheit eine Waffe machen
(Mit Zusätzen d. Hrsg., parteiisch, aber unverzichtbar im Klasseninteresse der Patientenklasse in Konfrontation und stets auf Kollisionskurs)

Faksimile des Vorworts von Jean-Paul Sartre

Huber-Brief an Contat zum Sartre-Vorwort

 

I Materialistische Entfaltung der Widersprüche des Begriffs Krankheit

II Thesen und Prinzipien

1. 11 x Krankheit

2. Drei Ausgangspunkte der SPK-Praxis

3. 10 Prinzipien der SPK-Praxis

4. Zum Prinzip "Volksuniversität"

5. Das SPK als Volksuniversität

III Historischer Teil

6. Die Poliklinik im Dienst der herrschenden Wissenschaft

7. Die Poliklinik im Dienst der Krankenversorgung

8. Die Selbstorganisierung der Patienten

9. Das Sozialistische Patientenkollektiv

10. Das Räumungsurteil und der Senatsbeschluß

11. Die Räumung

12. Die herrschende Rechtlosigkeit und die Patienten

IV Zur Methode des SPK

13. Agitation als Einheit von "therapeutischer", wissenschaftlicher und politischer Arbeit

14. Vereinzelung, Einzelheiten, "Objektivität", Meinungen

15. Einzelagitation und Gruppenagitation

16. Der Multifokale Expansionismus (MFE) ersetzt vom Start weg alle staatlichen und privaten Institutionen

17. Fremdbestimmung – wissenschaftliche Arbeitskreise

18. Agitation und Aktion

V Dialektik

19. Objekt – Subjekt

20. Aufhebung der Objektrolle im Kollektiv

21. Multifokaler Expansionismus

22. Dialektik der Sexualität

VI Krankheit und Kapital

23. Identität von Krankheit und Kapital

24. Das Proletariat unter der Bestimmung Krankheit als revolutionäres Proletariat

25. Über die "gesunden" Sozialisten und den reaktionären Dogmatismus bei manchen "Linken"

26. Das Kapital und seine Sachwalter als Naturgewalt

27. Arzt, Rechtsanwalt, Universitätsprofessor – Gesundheitswesen, Justiz, Wissenschaft

28. Die Funktion des Arztes als Sachwalter des Kapitals und deren Aufhebung

29. Der Heidelberger Universitätsrektor als Sachwalter des Kapitals

30. Die Institutionen des Kapitals

31. Zum Gewaltproblem – Die Eskalation der Gewalt

32. Beispiel Verfolgungs"wahn" – progressive und reaktionäre Momente einer Krankheit

33. Aggressivität – Angriff und Verteidigung

34. Identität mit dem Kapital am Beispiel "Erfolg"

35. Politische Identität

36. Statt eines Agitationsprotokolls

VII Dokumentarischer Teil

37. Zur politischen Ökonomie der Identität Selbstmord = Mord

38. Patientenselbstorganisation und demokratischer Zentralismus
(warum die Kranken ihre Sache in die eigenen Hände nehmen müssen)

VIII Zwei Vergleiche

39. Vergleich I

40. Vergleich II  

Zusätzliche Texte von Sozialistisches Patientenkollektiv (SPK) / Patientenfront (PF), SPK/PF(H)

Entfremdung

Sozialistisches Patientenkollektiv (SPK) / Patientenfront (PF), SPK/PF(H)
Zeittafel in Kurzfassung

Was hat die Kraft aus der Krankheit zu tun mit Berufsrevolutionären mit und ohne Anführungszeichen?

11 Thesen zu Krankheit

Aus Krankheit stark Patientenfront (Radiosendung)

Patientenfrontlied

 

Rückseite des Buches

Kränkschriftenverzeichnis