Iatronike! (Gattungsgifter unterkriegen)
Kurzmeldungen von der PATIENTENFRONT
An unsere Leute und an all jene Schnüffelkraken, die es was anzugehen hat:
Selbstverständlich haben wir eine Einstweilige und eine Strafanzeige gegen die Schnüffelkraken auf dem Weg. Dies wegen ihrer Krabbe-Schreibe und der diesbezüglichen Falschbehauptungen zum SPK (falsche Beziehungssetzung u.a.), die wir in einem einschlägigen Fall vor 10 Jahren verboten haben. Das über die Staatsanwaltschaft Berlin erwirkte Verbot hat 10 Jahre gehalten. Jetzt ist eine Auffrischung für ganz Blöde nötig geworden.
Mißbehagen? Kraken jagen!
PF/SPK(H), 05.11.2005
Bundesministerieller Euthanazismus mit Finanzbetrug:
alias Dickbauch, ein Beispiel
An das
Bundesamt für Finanzen
– Die Direktion –
Friedhofstr. 1
53225 Bonn
Kenntnisnahme: Anlage
Betrifft: Dortigen Arbeitnehmer mit dem Vornamen Marc (amtlich) und dem
selbstgewählten Aliaszunamen Dickbauch.
Besondere Kennzeichen laut Selbsteintrag in Wikipedia: fließeitriger
Zahnkrüppel.
PF/SPK(H), 28.08.2005
Zuspitzungen im elektronischen Klassenkampf
1) Sodbrennen (rülps): Ein gewisser Computer-Gates frißt Bimbo samt Schnüffelkraken.
2) Männerleiden: Ein deutscher Schnüffelkrake kraucht in Wien auf seinen weichen Eiern herum. Vorausgegangen waren drei erpresserische Mordanschläge gegen Frontpatient Karl Schranz, Sachwalter der pathopraktischen Revolution.
3) Giftherdschmelze: Interkontinentale Solidaritätsadresse sehr mobiler südamerikanischer Freiheitskämpfer.
4) Waschzwänge: Weiteres Mannheimer Aktenzeichen (503 Js 19470/05) im Ermittlungsverfahren gegen Schnüffelkraken. Die daraufhin erfolgten SelbstSäuberungsaktionen übersteigen ihre Kräfte (mehr als hunderte Weismacher im Einsatz, runduhr).
PF/SPK(H), 17.08.2005
Siegfried Hausner und die Schnüffelkraken
Siegfried Hausner war einer der Besten. Die RAF hat ihn entwaffnet. Koglin (beamteter Iain MacLeod-Totschießer) hat ihn verhaftet. Dr. Henk, Gefängnisarzt in Stammheim, hat ihn ermordet.
Huber, 25.06.2005
Es geht die Rede, wir hätten die Schnüffelkraken um 1,8 Millionen geschädigt in Berlin, in Österreich ein langjähriges Wiki-Rotzlöffelprojekt kaputtgemacht und eine Filzung in Graz wegen Neonazismus (Wiederbetätigung) ausgelöst.
Weiß jemand Näheres darüber?
PF/SPK(H), 14.06.2005
Kurznachricht aus Griechenland (2004/2005)
Für unsere Leute, für meme mutation und für Wehbi
"So was Tolles habe ich noch nie gelesen"
[von: "Tocqueville / elavator" (Internetadresse, USA),
2004 / 2005]
"At the unstable point of conversion of production into destruction, therefore, the strategist of pacification of all politics, the bearer of salvation to all domination, enters as the "divine physician" (Kerenyi) into the pathopractic field of vision. Be it as medical-man, shaman, sacerdotal physician or any other medical death-specialist, they always were and are on the spot wherever and whenever the concern is to falsify, to fake and to usurp the revolutionary resistance that, in its turn, is liberation from and unleashing of illness against the socially multiplied forces of nature (gesellschaftlich potenzierte Naturgewalt). – The "other", who amputates the revolutionary fulfillment of illness in order to escape his own supernumerariety, is Iatrocrate. For "health’s" sake. It is him who forms the matrix of every policy of desire and of every economy of profits. And they know what they are doing." (In: Numbers and Supernumeraries, PF/SPK(H) 1978)
"Am labilen Punkt des Umschlagens nämlich von Produktion in Destruktion schiebt sich der Befriedungsstratege aller Politik, Heils-Bringer aller Herrschaft als "göttlicher Arzt" (Kerényi) ins pathopraktische Blickfeld. Ob als Medizinmann, Schamane, Priester- oder sonstiger Sterbensfacharzt, stets waren und sind sie zur Stelle, wenn es darum geht, Widerstand als Befreiung von und Entfesselung der Krankheit gegen gesellschaftlich potenzierte Naturgewalt zu verfälschen, umzulügen und zu usurpieren. - Der "Andere", der das Ziel der revolutionären Erfüllung aus der Krankheit amputiert, um dem eigenen Überzähligsein zu entgehen, ist Iatrokrat. Im Namen der "Gesundheit". Er bildet die Matrix jeder Wunschpolitik und Profitökonomie. Und sie wissen, was sie tun." (In: Zahlen und Überzählige, PF/SPK(H) 1978)
"So was Tolles habe ich noch nie gelesen. Spitze !"
[von: "Tocqueville / elavator" (Internetadresse, USA), 2004 / 2005]
PF/SPK(H), 31.5.2005
SPK im Schild
(jetzt vollständig: Briefwechsel Kolumbien
./. U.S.A.)
Mit nichts im Schild, als dem SPK, hat Kolumbien einen Entlastungsangriff selbständig begonnen gegen einen iatrokapitalistischen Wirtschaftszweig und erfolgreich beendet. Den iatrokapitalistischen Kulturbetrieb hat Argentinien mit SPK geschockt in mehreren Weltmetropolen, zuletzt in Berlin (Presseberichte), wie wir erst nachträglich erfuhren, siehe auch Internet usw.
Den folgenden Schriftwechsel zwischen
Kolumbien und USA dokumentieren wir als weiteres Lehrbeispiel im elektronischen
Klassenkampf gegen die Euthanazismuslümmeleien, insbesondere im
deutschsprachigen Raum.
PF/SPK(H), 25.05.2005
Kurznachricht zu Konkret und RAF-Archiv
Antwort-Telegramm an uns unbekannten Mannheimer:
Dank der Nachricht an die "liebe Patientenfront".
KRANKHEIT IM RECHT hat auch objektiv-justiztechnisch die falsche Beziehungssetzung als "Werturteile" ungültig und für die Patientenklasse unschädlich gemacht.
PF/SPK(H), 22.05.2005
Diametraler
Denkzettel
PF/SPK(H) ganz aktuell:
Der Staatsanwalt gibt es an den nächsten Staatsanwalt weiter.
Auf mindestens 35 Seiten hat er ermittelt und unseren Tatsachenvortrag bezüglich SPK und PF/SPK(H) voll bestätigt.
Patientenklasse mit SPK voll anerkannt, samt rechtlicher Vertretung.
Niemand aus der Patientenklasse ist ein „unterwertiger Mensch“, sonst wird bestraft, wer das behauptet, laut staatsanwaltlichem Ermittlungsergebnis, wie z.B. des öfteren geschehen in Wien.
Zur letzten Zusatz-Strafanzeige hat der Staatsanwalt sich noch nicht geäußert.
Merke: Das SPK ist vorn, aber weder „rechts“ noch „links“
PF/SPK(H), 11. Mai 2005
Löschantrag gegen Iakapismus
Betr.: Weitere Strafanzeige
Herr Andreas Praefcke, mit Gesamt-Wikipedia, und namentlich den Herren alias Dickbauch (Vorname Marc), alias Zinnmann, Dominik Bach und Kuno Dünhölter betreiben weiterhin auf internationaler Ebene Volks- und Völkerverhetzung, indem sie neuerdings die Patientenklasse und ihre bezüglichen Äußerungen als Müll und Abfall bezeichnen.
Schon vor Beginn des letzten Weltkriegs hat eine solche Verhetzung 275.000 Leute das Leben gekostet, obwohl schon damals Mord und Massenmord juristisch noch allemal verboten waren. Späterhin war es unter der Ärztediktatur allen Rechtsanwälten verboten, auch im Einzelfall und auf Antrag der Hinterbliebenen, gegen die Mordaktion vorzugehen.
Praefcke setzt sich über die genannten Zusammenhänge hinweg und läßt die unterzeichnende Rechtsanwältin anprangern, und zwar durch einen nachgeschobenen persönlichkeitsverletzenden und geschäftsschädigenden Hinweis in seinem eigenen Text. Dafür hat er sich des Hauke Zuehl (Klarname: Hauke Zuehl) bedient.
Ging es der Ärzteklasse und ihren Anhangsgebilden damals um die Ausmerzung sogenannten "lebensunwerten Lebens", dann sucht Herr Andreas Praefcke heute mit der Ausschaltung der Justiz einen ersten Präzedenzfall zu schaffen.
Die Untersuchung des Herrn Andreas Praefcke auf seine Rechtsfähigkeit unter psychiatrischer Begutachtung ist hiermit förmlich
beantragt,
erscheint diese doch vordringlich beweiserheblich im laufenden Ermittlungsverfahren.
Muhler
Rechtsanwältin
Beweismittel:
Anlage 1: Ausdruck aus Wikipedia,
Benutzer Diskussion: Andreas Praefcke,
mit Praefcke-Eintrag vom 21.04.2005, 19:36 Uhr
Anlage 2: Ausdruck aus Wikipedia
englisch, Text über das SPK,
Textversion vom 23.04.2005, 11.26 Uhr
Anlage 3: Versionsgeschichte
("History") zu diesem Eintrag:
"11:26, 23 Apr 2005 HaukeZuehl (lawyer named; Link to
Mannheim)"
PF/SPK(H), 28.04.2005
PF/SPK(H), 28.04.2005
Schnüffelkraken unter erweiterter Strafverfolgung
Politkrimineller Praefcke, Opernphantom, und alias Dickbauch belasten Wikipedia Deutschland schwer.
US-Dachorganisation distanziert sich schärfstens und nach wiederholtem Stromzusammenbruch.
SPK-Anwältin weist Euro-Medaille zurück.
Zur dritten Runde im elektronischen Klassenkampf: SPK-Konformität in Australien, Großbritannien und den USA weiter steigend, trotz Praefcke-Randale.
PF/SPK(H), 13.04.2005
Stärker in kollektiver
Krankheitskraft
Jackerhölle,
wo ist Dein Sieg?!
Der Papst
hat sich nicht euthaNAZIeren lassen:
Schlecht für die Jackerklasse
Schlecht auch für Wikipedia
Gut für die Patientenklasse
PF/SPK(H), 3. April 2005
Alle verurteilen die Wiki-Schnüffelkraken
Über
die schon veröffentlichten
Unterschriften hinaus und im Anschluß an die
staatsanwaltlichen
Ermittlungen notieren wir am Telefon stündlich weitere
Anschlußerklärungen, abgegeben zugunsten der
Patientenklasse.
PF/SPK(H), 23.03.2005
Mordanschlag
vereitelt
(26.10.2004
- 10.03.2005, Wien)
KRANKHEIT IM RECHT hat Mordanschlag
gegen Patientenklasse vereitelt im Sachwalterverfahren
gegen Frontpatient Karl Schranz. Psychiater weiter flüchtig,
unerhört und ohne Anhörung.
Frontpatient
Karl Schranz bleibt Sachwalter der Neurevolution kraft Krankheit. Bei
weitem nicht der Einzige.
Tun und Glücken kraft Kranksein!
PF/SPK(H), 18.03.2005
Wiki-Schnüffelkraken unter Strafverfolgung
15.März 2005
US-Dachverband
der deutschen
Schnüffelkraken
im
Millionengeschäft gegen die globale Patientenklasse
in Kenntnis
gesetzt:
(Deutschübersetzung
siehe unten)
To:
a)
Jimmy Wales personally: jwales @ bomis.com ((without blanks))
b) Wikimedia Foundation, Florida, U.S.A.
c) Federal Trade Commission of the
United States of America (FTC)
It is not at all a matter of individual issues. I forward to you some ten thousands of signatures (1), and one of them is mine. A lot of European names. Why that? You have the same conditions like the Supreme Court of Europe. But just in difference to you in the 80ies of the past century eventually there resulted issues besides of the files.
Back to my "individuality" now. I wondered last week, that I had obviously succeeded in Wikipedia Spain. But learning from you, that I had disappeared in your files I felt a little disappointed about my individual success. Nevertheless I believe in your supremacy.
As you certainly know German Wikipedia submits to the command of Florida. The German euthanazism started from the U.S.A. Wikipedia Germany consists nowadays of physicians like Dr. Josef Mengele - Auschwitz (1) and the followers of the Deutsche Wehrmacht, especially in their University of Munich. Those euthanazists try to attack the Patients' Front. Therefore you must forbid them their contributions and links about patients (legal charge at the prosecuting attorneys brought in against Wikipedia as a whole, see www.spkpfh.de/Euthanaziluemmel.htm). The individuals of Wikipedia cause grievances to a lot of patients who have lost their fear to lose their own lives. Once more the United States with Florida take now occasion to protect German physicians and soldiers or not.
For the rest Wikipedia Germany is inundated with complaints about different things, different individualities and different crowds and organizations. You easily can learn it by a first glance into the screen of Wikipedia Germany.
But what concerns euthanazism is a different thing and the most important one. Put issues into command instead of Supreme Courts, it's your turn!
(1)
All these signatures are against the Dr. Josef-Mengele-Auschwitz-Doctors and against all EuthaNazis.
For the signatures see www.spkpfh.de/Kurzmeldungen.htm#LB_Antrag.
Copy
forwarded to: Federal Trade Commission of the United States of
America (FTC)
to file number: 5593344 (case:
Wikimedia Foundation, Florida, U.S.A.)
3.03.2005
Deutsche
Übersetzung
An:
a)
Jimmy Wales persönlich: jwales @ bomis.com ((ohne Leerzeichen))
b) Wikimedia Foundation, Florida, U.S.A.
c) Federal Trade Commission of the
United States of America (FTC)
Die Sache ist kein Einzelfall. Überhaupt nicht. Hier schicke ich Ihnen einige 10.000 Unterschriften (1), darunter auch die Unterschrift von mir. Eine ganze Menge von Namen aus Europa. Wie kommt das? Das Verfassungsrecht, auf das Sie sich beziehen, ist das gleiche, wie dasjenige des Höchsten Gerichtshofs in Europa. Aber ganz anders als in Ihrem Fall hat der Europäische Gerichtshof schließlich und endlich doch praktische Maßnahmen ergreifen müssen. Das war in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
Zurück zu mir als "Einzelfall". Letzte Woche hat es mich Wunder genommen, daß ich ganz unübersehbar Erfolg gehabt habe gegen die spanische Wikipedia. Dessenungeachtet war ich nicht wenig enttäuscht, von Ihnen zu erfahren, daß ich längst schon zur lückenbüßerfüllenden Karteileiche in Ihren Akten geworden war. Dessenungeachtet habe ich mir meinen Glauben an Ihre Überlegenheit bewahrt.
Sie wissen ja sicher, daß die deutsche Wikipedia Ihrem Befehl zu folgen hat. Der deutsche EuthaNAZIsmus kam und kommt aus den USA. Heutzutage besteht die deutsche Wikipedia aus Ärzten vom Zuschnitt eines Dr. Josef Mengele (1) und darüberhinaus aus den Nachfolgegebilden der Deutschen Wehrmacht. Dies im Speziellen, was die Universität (der Bundeswehr) München betrifft. Diese EuthaNAZIsten versuchen, Jagd zu machen gegen die Patientenfront. Deshalb ist es für Sie das Gebot der Stunde, dieser deutschen Wikipedia zu verbieten, Beiträge und Querverweise über Patienten im Internet zu publizieren. Im Interesse der Patientenklasse ist von Deutschland aus schon Strafantrag gestellt gegen die gesamtdeutsche Wikipedia. Siehe: www.spkpfh.de/Euthanaziluemmel.htm. Einzelne Rädelsführerpersönlichkeiten der deutschen Wikipedia belästigen schon eine ganze Menge Patienten. Und nicht wenige sind darunter, die ihre Furcht verloren haben, ihr individuelles Leben in die Waagschale zu werfen. Nochmals: Florida, als Teil der USA, hat nun einmal mehr Gelegenheit, deutsche Ärzte und Soldaten zu schützen, oder aber nicht.
Im Übrigen ist ja Wikipedia Deutschland geradezu überschwemmt mit Klagen und Beschwerden aus der Öffentlichkeit, Klagen und Beschwerden über dies und jenes, und zwar von verschiedenen Einzelpersonen, verschiedenen Massen und verschiedenen Vereinen. Schon ein flüchtiger Blick auf den Bildschirm der deutschen Wikipedia kann Sie davon überzeugen.
Aber EuthaNAZIsmus
ist noch ganz etwas anderes, und zwar das Wichtigste überhaupt.
Greifen Sie ein! Und sparen Sie sich das Höchstricherliche.
Jetzt ist die Reihe an Ihnen!
(1) All diese Unterschriften drücken den Willen und die Entschlußkraft aus, den Dr.-Josef-Mengele-Auschwitz-Ärzten Einhalt zu gebieten, und gleichermaßen allen euthaNAZIstischen Bestrebungen.
Die Protest-Unterschriftenlisten finden Sie hier: www.spkpfh.de/Kurzmeldungen.htm#LB_Antrag.
Kopie
geht an: Federal Trade Commission of the United States of America
(FTC)
Aktenzeichen: 5593344 (Fall: Wikimedia
Foundation, Florida, U.S.A.)
12.03.2005
Ohne utopathische
Revolution
keine
Menschengattungsevolution
Auf Nachfrage speziell für die PFPF:
Inzwischen ist Iroc Huber 10 cm gewachsen und hat 5 Pfund zugenommen. Er bekommt seine Iatrocide in himmlischer Verbundenheit mit und von uns allen.
PF/SPK(H), 26.02.2005
35
Jahre SPK
70
Jahre Huber
Gruß
der Patientenfront anstelle einer Laudatio
Steinbock-Wassermann (1935 - 1942)
Der "Appel" fällt nicht weit vom
Stamm?
Ein Ur-FP und
Universalienpathopraktiker
stellt
"Naturgesetze" auf den Kopf
von
Anfang an.
Er setzt als Maßstab das Anders.
Mit dem Kopf durch die Wand.
Kein
Raubvogel ist sicher im Nest,
nicht nur
in Deutschland und auf dem Land.
Buchholz brennt und Zündfunke im Stall?
Es kommt der Krieg, allüberall!
Da die Frauen, dort die Krieger,
Einquartierung, er wäre gern
Kamikaze-Flieger.
Schütze-Fische (1942 - 1949)
Thermomimetik schmilzt um und ein.
Der
feste Grund im Kristallhimmel allein.
Dorf,
Land und Name verschwand, der Vater trifft die Wahl.
Spießbürgerliche Normoisie
drumherum bereitet Qual.
Den Erdsaturn und Lufturanus
der
Neptun schmilzt zum Musikus.
Er spielt
auswendig Beethoven, Chopin und Liszt.
Ein
Kind? Auch bei öffentlichen Auftritten ein Virtuose er ist.
Von der Mutter die Kultur und vom Vater, dem
weitgereisten Erfinder?
Frontpatienten
sind nicht der Eltern Kinder!
WD
studiert Weisheit und Philosophie, - für Musik, die höhere
Offenbarung,
nicht für Karriere,
Besitz und dessen Wahrung.
In
Schopenhauer, Nietzsche und Descartes
schon
in jungen Jahren bewandert er wart.
Kapitulation und Besatzer, "freedom and
democracy"?
So blauäugig war
der Ur-FP nie!
Im Gefängnis der
Vater, in der Lunge die Krankheit: nach Wochen bis Monaten vorbei.
Nicht aber die Umfaller und die Anpasserei.
Währungsreform. Hunger schon vorher,
interessierte nicht.
Die Auflösung
des Bestehenden wirft ein bezeichnend Licht.
Schütze-Widder (1949 - 1956)
Energische Ausweitung in geistige Höhen,
die Ergebnisse übervoll sind zu sehen.
In der Schule geht es nicht um Leistung und
Wissen,
Aussehen der Mädchen,
Beruf der Eltern, das wollen die Lehrer wissen.
Vor
und nach der Kapitulation: der ärztlich normierte
kapitalistische Wert,
Anpassung,
wogegen der Frontpatient schon damals sich wehrt.
Zehn gegen einen, das weckt seinen Zorn.
Boxen und Kerb, auch da ist er vorn.
Stunden Fußweg zur Schule macht ihm
nichts aus.
Durch Unterricht verlor'ne
Zeit ist ihm ein Graus.
In Stuttgart bestaunen Waldis und
Anthropotanten
als Pianisten bei der
Eurythmie den Musikanten,
und bei der
Shakespeare-Aufführung ihn als Caesar.
Es
war ihnen klar, der Junge eine alte Seel' war.
Nicht
zum "Nachsitzen", es stellt sich heraus:
zum
vorher Machen, der Zeit weit voraus.
Nicht Schulwissen, die Musik treibt ihn um.
Nur: Musik als Beruf war nach dem Unfall 'rum.
Doch Klavierstunden gab er noch bis zur
Hochzeit.
Das Fingerspiel, die hohe
Schule der Geläufigkeit:
gradus ad
parnassum: er brachte es unübertroffen weit.
Nach Unfall und Rechtsstreit dacht' er an Jura.
Wofür er sich entschied, die Medizin war,
mit Philosophie, Psychologie und Musik.
Nicht die Uni, das Universelle war der Kick.
Mit Medizin ist umfaßt alle
Naturwissenschaft
und der Philosoph,
der zugleich Arzt ist, schafft.
Woher
der lange ungebrochene Wille?
Auch
damals schon in Überfülle!
Skorpion-Stier (1956 - 1963)
Für Gattungshaftes steht der Skorpion.
Von 10 nach 7 der Pluton, Du ein Vorbild immer
schon.
Ob Vorbild zum Guten, ob Vorbild
zum Bösen,
seit jeher
Klassenstandpunkt ist gewesen.
Erdhafte
Plutowärme setzt Du ein für Revolution
und
nicht für die Ärztemafia und den Mammon.
Geburt und Tod, Kranke und Sterbende nicht nur
bei der Famulatur.
1957 die Mutter fast
tot, Spritzen-Hepatitis hinterläßt ihre Spur.
Im
Studium auch Ausländer, manche arm, die anderen reich.
da die Griechen, dort die Perser mit Auto und
Geld, welch' Vergleich!
Er hat zur
Fabrikarbeit noch die Fleißprüfungen für das Honnef,
zu all dem auch das noch, und aus dem Eff-eff.
Der Stier ist Gemeinschaft und Ausdauer dazu,
der Ur-FP kennt weder Rast noch Ruh'.
Physikum, Praktikaleitung, Staatsexamen,
Medizinal- und Vorlesungsassistent.
Heirat,
Kinder, Umzüge, denn die Umgebung kein Verständnis kennt.
"Curie"-Effekte, Hardegg-Schikanen,
WD lehnt ab die Kriegsforschung.
Naturwissenschaftliche
Experimente jahrelang: Spitzenleistung,
über
Serotonin, den Hirnstoffwechsel, zuvor schon über LSD,
auch der Berufsweg des Hirnchirurgen steht
offen dem Ur-FP.
Schon nach dem
Physikum die Doktor-Arbeit in 8 Tagen geschrieben.
In
die Schublade gelegt, die kann dort gut liegen.
Die
Prüfungsvorbereitungen kollektiv Du organisierst,
Bücher: aufgeteilt, ein "verrückter"
Iraner dabei? Du riskiersts.
In der Philosophie den van der Meulen,
einen Psychiater und Philosophen lernt er
kennen.
Einer, der nimmt Philosophie,
Dialektik und Hegel ernst,
auch van der
Meulen liegt am Inhalt, Du lernst.
Und
Du studierst die alte und neue Philosophie,
von
den Griechen bis Sartre, Lacan und Merleau-Ponty.
Auch
Feuerbach und Marx, das ja,
doch die
Alltagspolitik zu banal Dir war.
Waage-Zwilling (1963 bis 1970)
Waage-Himmelsvenus und Zwillings-Götterbote
Merkur:
Der Ur-FP kommt dem
Krankheitsbegriff auf die Spur.
Schon
zu den Anfängen der PF, der Vor-SPK-Zeit,
der
geniale Stratege bringt es unübertroffen weit.
An dem Gattungsbegriff ist interessiert er,
arbeitet ihn philosophisch auf schon Anfang
der 60er.
WD ist schon damals eine
Autorität in Philosophie
und seit
1965 der "St. Just" der Psychiatrie.
Wegen
seiner Radikalität dann in "Marat" umbenannt,
von seinen Kollegen, die ins Theater von Peter
Weiss gerannt.
Denn der Ur-FP greift die Medizin an als
Werkzeugmacherei,
weil nicht die
Krankheit, sondern die Arbeitsunfähigkeit dabei,
ist
das was der Arzt bescheinigt, weshalb die Medizin
kommt
an die Krankheit als solche bei weitem nicht hin.
Damit er zwei Momente des Krankheitsbegriffs
schon kennt.
Und als er bei der Visite
Entfremdungserlebnisse nennt,
ist 1967
der Chef-Ordinarius mißtrauisch, und wie,
obwohl
der Ausdruck bekannt in Philosophie und Psychiatrie.
Seit 1966 ist in der Poliklinik-Leitung der
Huber,
statt Hierarchie einen autonomen
Arbeitsplatz will er.
Gefragt sind
seine tiefgreifenden Kenntnisse in Philosophie,
zu
durchleuchten Grundbegriffe und Grundlagen der Psychiatrie.
1968 ass.prof., zuvor der Ruf nach Kanada
für den Ur-FP ein Professoren-Stuhl wär'
da.
Sherbrooke, Bergwerksarbeiter:
Modernpsychiatrie.
Und in Montreal
wollten sie ihn für Musiktherapie.
Zeitgleich "Prager Frühling",
zurück Heidelberger Psychiatrie,
brauchten
ihn Studenten und die andern Patienten, und wie!
Als
Liste Demos gegen die Grundordnung von KuMi Hahn
tritt
der Ur-FP als gewählter Assistentenvertreter an,
Die
Klinik den Patienten, die Ärzte sollen rotieren,
bis
sie selbst fort oder alle Patient unter Patienten.
1966-1968: die Patientenfront vor dem SPK
schon seit Poliklinik in der Blumenstraße
ist da.
Universaliendeduktionistische
Konstruktrealisierung kommt in die Zeit,
der
wirkliche Geschichtsbeginn aus Gattungskrankheitsbegrifflichkeit.
Thadden-NPD, Demos, Flugblätter, in
Theorie und Praxis Revolution.
Der
Ur-FP ignoriert von Baeyers "Konkurrenz"-Angebot:
Habilitation.
Auf den Tisch
knallquecksilbrige Angsttestgegenstände in der Agitation.
Auftrag, über Angst zu schreiben für
ein Philosophisches Lexikon.
Es kommt der Kretz : gegen Huber Schikanen,
und gegen Patienten kennt er keine Gnaden,
Der Kretz euthaNAZIert, die Altengruppen löst
er auf.
Kein 4. Fortdauer-Vertrag, von
Baeyer setzt noch eins drauf.
Die Umfrage der Patienten brachte es an den
Tag:
180 bei Huber, kaum ein Patient zu
Kretz gehen mag.
Ein Kenner sagt: Bei
Huber will man sein Patient oder Kind,
doch
Ärzte oder Chefs bei ihm sind verloren geschwind.
Jungfrau-Löwe-Zwilling (1970 - 1977)
Die Arbeit lohnt, wo Krankheit thront.
Das SPK entstand nicht über Nacht,
auch wenn da die Öffentlichkeit erst
aufgewacht.
Jungfrau-Löwe kriegt
das hin:
Krankheit wird eingeführt
in die Medizin.
Erste arztfreie Patienten-Vollversammlung der
Welt,
pro Krankheit, hat den
Medizin-Prorektor der Uni gefällt.
Patienten
machen das "Hearing" zum Tribunal gegen die Ärschzte,
Kündigung von Huber, Bannmeile gegen
Patienten, das ist das Letzte!
Der
Hungerstreik der Patienten im Dienstzimmer des Verwaltungsdirektor.
Zusage von Räumen, Rohrbacherstraße
12 erzwungen gegen den Unirektor.
Über WD zur Zeit des SPK geben Auskunft
Zeittafel, Echtbuch, Doks und KKW.
Die
schiere Überfülle an revolutionären Aktivitäten
in ein Gedicht paßt nie.
Dann
Selbstauflösung des SPK, Verhaftung, doch SPK nie verboten.
Auch im Knast Krankheit hält, was sie
verspricht, wird der Ur-FP ausloten.
Seine Initiative: schon 3 Tage nach dem SPK
das IZRU, ohne P im Namen, war da.
IZRU organisiert die internationale Enquête
zum Prozeß,
doch nomen est omen -
-, hier zeigt sich's gewiß.
Der ungezähmte Löwe im Käfig
wird nicht zahm,
er greift die Jacker,
aber nie Seinesgleichen an.
TAV,
Widerstand, Hungerstreiks, siehe Begriff Einzelhaft.
Auch
im Knast, Pathopraktik des Ur-FP Maßstäbe schafft.
Andere verraten Krankheit. Daher 1973
Ausrufung der Patientenfront.
Ohne ihn
hätten sie keine RAs gehabt, keine Gutachten widerlegen gekonnt.
1974 der Vater stirbt.
Ein
Abgeordneter sich verbürgt.
Doch
keinen Ausgang zum Begräbnis
gibt
die kriminelle Klassen-Justiz.
Hungerstreiks mehrfach, 1975 unbefristet und
bedingungslos.
Den Tag der Entlassung
bestimmt er selbst, da ist was los.
Flaschenhalsprinzip
und die Ur-FP-Aktion
wird für
bisherige und neue FPs zur Initiation.
In Deutschland gibt es Boykott von der Linken,
doch die FPs Unterstützung im Ausland
finden.
Angebote zur Wiedererlangung
der Approbation -,
den
Jacker-Rückeroberungsversuchen der FP widerstand!
Er
lehnt ab, auch die Lehrstuhl-Angebote aus dem Ausland.
1976
PF-Angriff gegen die Iatrokratie im Weltmaßstab,
beim
Reseau in Paris, da hauen die meisten andern ab.
Krebs-Krebs-Löwe (1977 - 1984)
Grundlagentexte der Ur-FP schreibt,
den
Tod besiegt, im Angriff er bleibt.
Von
der Spitze her und über das Ausland
bricht
das Totschweigen er im Inland.
Eigen-gesetzlich die Krankheit ist,
der
Ur-FP führt sie ein in die Justiz.
Patientenwiderstand
in der Klinik,
die Ärzte rotieren
nicht wenig.
Als Beistände der
Krankheit aufgetaucht,
manch'
Ärzteherrlichkeit vor Gericht verraucht.
Das
internationale Krankheitstribunal
ist
schnell verbreitet allüberall.
Es
setzt europaweit den Iatrokraten Schach.
Selbst
das Europäische Parlament zieht nach.
Deutschland
steht vor der UNO unter Massen-Anklage:
Jacker-Verbrechen
gegen die Menschlichkeit: keine Frage!
Ab
Mitte oder Ende der 70er Jahre schon:
ist
auf dem Begriff die kosmisch-soziale Revolution.
Der
Ur-FP auch in unkonventionellen Methoden ein Könner:
Krebs-Löwe, Volk-König, kraft
Krankheit getrennt nicht länger.
Arbeitskreise und endogame Selbstregulation
kollektiviert
Diapathik und Krankheit
die Menschengattung im Keim gebiert.
Der
Patientenfront Wesenskern kommt ans Licht,
Kraft
Isolationistik: an Utopathie die Realität zerbricht.
Zwilling-Jungfrau (1984 - 1991)
Von neuem: Die Arbeit lohnt, wo Krankheit
trohnt.
Dank ihm der Krankheitskraft
das Wort nie gebricht,
Patientenfront
bringt die Jacker vor das Strafgericht.
Der Ur-FP schafft die Entkriminalisierung des
SPK.
Und bald sind auch Vorformen der
Tratschozide da.
KRANKHEIT IM RECHT hat
den Rechtsvorbehalt:
da schweigen auch
die Fortgeschrittenen bald.
Die Jacker
versuchen, KRI zu kriminalisieren,
doch
samt Justiz gegen Krankheit sie verlieren.
Ab 1986: KRRIM, der PF-Verlag für
Krankheit.
Auch diese Gründung vom
Ur-FP eine Weltneuheit.
Denn die
Diapathik schafft ab die herrschende Kultur,
bricht
Jackerideologie, und Pathopraktik hinterläßt ihre Spur.
Seit 1979 hatten die Ärzte seiner Mutter
den Tod verschrieben.
Im PF-Paradies
dank dem Ur-FP konnte sie wieder aufleben.
Sie
verbrachte 7 Jahre Altersglück im PF-MFE,
als
sie 1987 dann starb, tat es trotz allem weh.
Doch
im Kollektiv stirbt nur das Sterben.
Sie
bleibt bei uns, und nicht das Erben.
Schon 1987 war der PF der Mauereinsturz
bekannt,
als er '89 kam, war schon
alles bereit im Ausland.
Nicht für
die Flucht, sondern für die Rückkehr,
denn
danach braucht die Welt die PF um so mehr.
Geld-verdienen-mit-Musik und Geländekunde
in Neunstein und Erdball macht bald die Runde.
Körperliche Schwerstarbeit und
Geschicklichkeit
von WD ist gefragt,
viel ist zu tun und der Weg ist weit.
Sie
nennen ihn Doble, Maestro, und MArtista.
Ein
Rubinstein!? Nein, so einer war noch nie da!
Zwilling-Waage (1991 - 1998)
Mars in Waage und Zwillingsmerkur
bringen die klare Scheidung hervor:
WD
setzt Hochspannungsisolationistik gegen Ia-Eselei:
mit
deren Kompromißkatastrophenpolitik ist es vorbei.
Bis 1995 hat sich die Spreu vom Weizen
getrennt.
Seither die Patientenfront
sich PF/SPK(H) nennt.
Sie hat das SPK
in den PF-Zusammenhang wiederaufgenommen,
und
die selbständigen MFEs sind dazugekommen.
Geschrieben die Utopatheidik unabgeschlossen
bleibt,
doch praktisch der Ur-FP sie
meisterhaft betreibt.
Im Bollwerk die
Anwaltsfunktion ist wieder dazugekommen.
Die
Tratschozid-Offensive läßt Medienscheißer
verstummen.
Die PF-Grundpfeiler, seit Jahrzehnten
praktiziert,
der Ur-Frontpatient sie
nun auch als solche notiert.
Der
Internationalismus kraft Patientenfront kommt voran,
In
verschiedenen Sprachen Krankheit den Ton gibt an.
Stier-Skorpion (1998 - 2005)
Plutonische Krankheitsgattung wälzt um,
gewaltig und wärmedicht
taucht auf
die Dialektik von Licht im Dunkel und Dunkel im Licht.
Das
Lichtfeuer wird umgeschmolzen im und in Licht des Begriff,
die thermomimetische Herstellungsformel, das
Ding mit Pfiff,
WD findet für die
PF: Wärme von innen und das Dunkel nach außen.
Krankheitsbegriff, 3. Moment: Gattung muß
her, Dingwelt bleibt draußen.
Ohne Netz und doppelten Boden, mit
traumwandlerischer Sicherheit
erbringt
der Ur-FP für alle eine herkulische Pioniertat erneut.
Im Begegnungsquadranten die Auslöschung
des Vordergründigen,
die
Einzelkörperhaftigkeit nur in Vielheitseinheit ist zu
überwinden.
2. Moment des
Krankheitsbegriffs: die Lohnarbeit
nun
für manche ist zu Ende, es wurde auch Zeit!
Die Entfremdung, 1. Moment des
Krankheitsbegriffs, ist zu ent-fremden,
das
bringt Tun und Glücken so, wie es die MFEs vorher nicht kannten.
Krankheit wohnt nicht, aber grundlagengipfelnd
bei: Utopathie
aus dem 3. Moment des
Krankheitsbegriffs: Grundpfeiler-Isothermie.
Wer, wie er, seine Wurzeln kraft Krankheit in
der Entwurzelung hat,
alles
Stier-Familiäre und Heimat längst krankgeschmolzen hat.
Und auch Kinder sind nicht länger der
Eltern Kinder,
Das 1. PF-Kind ist da,
da gibt es manches Wunder.
4. Moment des Krankheitsbegriffs: Kapitalismus
und Krankheit gibt Geschichte.
Der
KRRIM ist bei KRI und der Ur-FP bringt auf den Begriff die
PF-Geschichte.
Andere bauen ihr
Bankkonto aus. Wir haben unsere Geschichte, um darin zu leben.
Krankheit gibt Patienten die Kraft, auch einen
Internationalismus zu weben,
mit dem
nochmal was anzufangen ist, das schrieb der Ur-FP schon im
"Anfangen".
Durch die
Stromzeitung auch der elektronische Klassenkampf in alle Welt tut
gelangen.
Tun und Glücken kraft Kranksein! Aus
Krankheit stark!
Jeder Frontpatient den
Ur-FP beglückwünschen mag!
Für
alles, was wir sind, wir sagen auch heut':
AKS
WD, in solidarischer Dankbarkeit.
AKS
dem Ur-FP fürs Jahrsiebt Nummer 11
mit
Widder-Schütze von 2005 bis 2012.
Überall
in der Patientenfront wirst Du ewig leben.
Möge
Krankheit uns noch viele gemeinsame Jahre geben.
Grußlied
Krankheit
erwacht mit ihrer Kraft, erfüllt sie uns alle, die Welt.
Oh Wärmeflamm', oh Gattungsklang,
erstrahle ganz hell und klar.
Oh
Wärmeflamm', oh Gattungsklang, erstrahle ganz hell und klar.
Der Ur-FP grad siebzig Jahr, zur Erde sie hat
gebracht.
Die Umwälzung aus
Krankheit stark, das Anders real hat gemacht.
Die
Umwälzung aus Krankheit stark, das Anders real hat gemacht.
Der Ärzteklasse End' ist da, Patienten in
Front machens wahr.
WD voran, stets zum
Sprung bereit, zerstöret das Heil alle Zeit.
WD
voran, stets zum Sprung bereit, zerstöret das Heil alle Zeit.
Ihm sei gedankt, von allen hier, von allen aus
nah und fern.
Kein Wort genug, der
Taten viel, geschrieben ins Weltenbuch.
Utopathie
erschaffen wir, gemeinsam allüberall.
Krankheit erwacht
mit ihrer Kraft, erfüllt sie uns alle, die Welt.
Oh
Wärmeflamm', oh Gattungsklang, erstrahle ganz hell und klar.
Oh Wärmeflamm', oh Gattungsklang,
erstrahle ganz hell und klar.
29.01.2005
Buchmörder,
EuthaNAZIsten und Verleumder
Für unsere Leute an der elektronischen Front des Klassenkampfs ein Stenogramm
Gerichtstechnisch brauchen wir den Dominik Bach als Zurechnungsfähigen. Sein Klinikchef muß das verantworten. Die Schnüffelkraken sind alle Bekloppte, auch mit zentralnervösen und sonstigen Körperschäden, erworben in Selbstbehandlung mit Drogen. Was so ziemlich jeder Japaner nach einem Sprachkurs in Deutsch kann, schafft Herr Kuno Dünhölter nicht, obwohl studierter Germanist. Schreibt er doch in Bezug auf das SPK, daß er sich täuschen könne, meint aber irren.
Selbstschädigungszwanghaft blocken sie ihre eigenen Beiträge gleich noch mit ab und bedauern, daß der Schaden nicht wieder gutzumachen sei. Aber bis heute nicht einmal der Versuch einer der in Aussicht genommenen Korrekturen. Vollumfänglich holen wir das jetzt in unserer Stromzeitung nach, nicht nur für unsere Leute.
Wie hat das angefangen? Wir haben mehr zufällig einen Artikel über das SPK im Internet gefunden und uns auch noch den Umstand gemacht, ihn richtigzustellen durch etwas von uns. Das von uns stand da gut und gern, unbemerkt und unbeanstandet wochenlang drin. Sehr wohl möglich, daß wachsendes Unrechtsbewußtsein aus Kenntnis unserer früheren Abmahnungen in anderen Zusammenhängen (Tratschozide) die Bekloppten dahin gebracht hat, daß sie seit Monaten auf der Stelle treten und keine weiteren Stinkeier mehr legen wollen, wenn sie denn könnten. Erst haben sie eine Breitseite Psychiatrie gegen die Patientenklasse und versuchsweise gegen uns geschossen und abgefeuert, aber dabei ihren Altmeister gefunden, unter seinem Krankheit-Waffe-Gegenschlag gejault, geheult und gepienst.
Durch unsere Stromzeitung, die sie
anklicken, wissen sie von der PF/SPK(H)-Rechtsnachfolge,
einschnittslos gültig in Kontinuität seit 1964, und ab 1973
noch einmal gesondert in Rechtskraft gesetzt. Sie wissen von
KRANKHEIT IM RECHT und insbesondere, daß
dies die einzige Auskunftsstelle für PF/SPK(H) ist, sie wissen
von KRRIM, dem PF-Verlag für
Krankheit, und sie wissen auch Bescheid über Ingeborg
Muhler, die europaweit tätige PF/SPK-Rechtsanwältin und
Diplom-Informatikerin. Gleichfalls zur Kenntnis nehmen mußten
sie unsere ein-malige Beteiligung an
ihrer "Diskussion" durch die folgenden Denkdecknamen:
Jorge, Löwenzahn, Eva, Paul, Jennifer, Leser, Roger, Gero*.
Alle diese differenten(!) PF/SPK(MFE)-AktualAktivistinnen und
-Aktivisten, Person für Person, stehen für eine Lösch-
und Blockierungsaufforderung gegen die Wiki-Kraken.
justiztechnisch beglaubigt:
Huber
Huber,
Huber, Huber
*Wir danken außerdem auch den MFEs, den PFs und den PFPFs für ihren elektronischen Testschlag gegen die Wikipedia-Schnüffelkraken im November. Tage- und nächtelang sind die Schnüffelkraken mit dem Abschalten und Blockieren nicht mehr hinterhergekommen. Auch morgens um 4 Uhr waren sie nicht fertig und in z.T. unregelmäßigen Zwei-Stunden-Abständen rannten sie uns hinterher mit ihrem Abschalten. Eine unserer Eintragungen aus dem näheren Ausland haben sie tagelang übersehen. Hier nochmal unser Text zur Erinnerung: WIR WOLLEN SPK. / UNTERSTEHT EUCH, WAS ZU LÖSCHEN. / WIR BEDAUERN JEDE ZEILE, DIE EUCH DAS SPK GESCHICKT HAT. / MÖGE NIEMAND MEHR AUF EUREN REKLAMESCHWINDEL UND AUF EUREN STATUTENQUATSCH HEREINFALLEN. / KEIN WORT HABT IHR ZU VERÄNDERN. / LERNT ERST MAL, WIE MAN LIEST UND SCHREIBT. / LERNT ES IN DREITEUFELSNAMEN BEI UNS / UND AUS DEN SPK-TEXTEN, WIE WIR. / PRO KRANKHEIT! PRO PATIENTENKLASSE! / MIT HUBER, IN SOLIDARISCHER DANKBARKEIT / FÜR ALLES, WAS WIR SIND: AUS KRANKHEIT STARK (AKS)
Nur ein Serientestballon / aber viele haben wir noch
davon.
Es war auch in Erfahrung zu bringen, daß dieser Schnüffelkrakenrotzlöffelbeklopptenclub schwerpunktmäßig und explizit die "geschichtliche Bedeutung" (des SPK) in seiner Weise hat thematisieren wollen und nur dies (wenn es denn ein solches überhaupt gegeben habe und sei es "bedeutend" – ). Bekanntlich sind Absichtserklärungen justiztechnisch irrelevant. Außerdem haben sie gerade bei uns noch ein besonderes Pech, wenn es denn um Geschichte ginge. Schon dem Karl Marx ist nur noch der Geschichtsprozeß übrig geblieben, wenn irgend die Rede hat sein sollen von Wissen, Wissenschaft samt Technologik.
In Thesenform haben wir das Nötige über Geschichte, ganz im Einzelnen, Besonderen und Allgemeinen, für Euch zusammengestellt. Ja, so kurz geht das im kristallklaren Wasser des Begriffs. Nehmt es Euch nicht übel, das fortlaufende und vielzeilige Schnüffelkraken-Sumpfaquarium nach- und mitlesenderweise mit eingebrunst zu haben (deren "Diskussion"). Die können ja noch nicht mal unterscheiden zwischen den einfachsten Ausdrücken. So schreiben sie beispielsweise "physiologisch", wo sie "physisch" bzw. "körperlich" ausdrücken wollen und wissen genauso wenig, daß ausdrücken etwas anderes ist als ihre Schnüffelkraken-AquariumsAuskackerei. Auch ein Aus-Druck, gewiß doch. Es wird uns also auch noch zugemutet, Gedanken daran zu verschwenden, wenn diese vollbekloppten Schnüffelkraken etwas faseln von "expressionistischen Gedichten" im Spanischen, von etwas, das real zum Alltag der Rock-Bands gehört. Ja, der altklassische Klassenkampf ist eben auch nicht mehr das, was er vielleicht noch nie gewesen ist. Sollen wir uns schlechtere Zeiten wünschen?
Ihr habt auch dies richtig erfaßt. Ganz verstohlen geilen sie sich auf an unseren Texten und noch lieber würden sie richtige Frontpatienten öffentlich vorführen, diese Schnüffelkraken. "Medizinisch", wie sie ausdrücklich schreiben. Gerade die haben es nötig, diese kaputten Flipper. Gebt ihnen keine Plattform bei uns! Macht weiter und helft mit, sie bloßzustellen; denn Schnüffelriecher um Schnüffelriecher soll ihnen abfallen.
Die Gattung, sie war noch nicht da, da kann
kein Jacker pfuschen
Wer jetzig Zeiten
leben will, kann da nichts mehr vertuschen.
Wer
jetzig Zeiten leben will, muß kränkend Gattung schaffen
Sie scheint in jeder Krankheit vor, sie will
sich nicht verpassen.
Ja, das ist Geschichte, erstmals im SPK als Gattungsvorschein. Den Unterschied zwischen Begebenheitsgeschichte, die keine ist, und dem Eintritt der Geschichte in die Wirklichkeit, diesen Unterschied kennen die Schnüffelkraken noch nicht einmal den Worten nach. Die "geschichtliche Bedeutung des SPK", d.h. die historische Bedeutung des SPK, wo wollen sie die hernehmen, diese Schnüffelkraken, ohne daß von Geschichte zuvor hätte auch nur entfernt die Rede gewesen sein können, einfach deshalb, weil es den Geschichtsprozeß, eine prozedierende Geschichtsveränderung in Verbindung mit Menschengattung noch nicht einmal je in der philosophischen Gedankenabstraktion gegeben hat?! Die Kraken sind so verfehlt, wie ihr allererster Versuch, das SPK enzyklopädierend oder wie auch immer, zu thematisieren. "Thema verfehlt, Krankheit verhehlt, setzen, sechs." Abtreten ins Krakenklo und drinbleiben und unerreichbar hoch die HEIL- und Himmelsschlüssel, ganz hoch, insbesondere die Bedeutungs-Schlüssel!
Die Geschichte hat mit uns, PF/SPK(H), erst angefangen, neulich. Zu dieser Geschichte im erstmaligen Geschichtsprozeß seit Menschengedenken die folgenden
Thesen.
(Nur eine kleine Auswahl. Die Reihenfolge der Ziffern kann beliebig vertauscht werden).
Es gibt kein
Schlachtfeld außerhalb Krankheit, es gibt keinen
Geschichtssinn außerhalb der Entfremdung, denn diesen
Platz hält die Gattung besetzt. Eben deshalb ist die
PF/SPK-Geschichte als Gattungsvorschein unveräußerlicher
Kapitalismus-Ersatz (Über das Anfangen)
In allen Teilen
der Natur gibt es Gattung, außer beim Menschen. Das
Geheimnis der Krankheit ist die Menschengattung. (Aus:
Textvorschlag zum SPK)
Wir haben ...
sämtliche Waren- und Wertformen vorab zu sprengen,
damit aus Einzelkrankheit Gattung wird, statt die
Extraprofite der Jackerklasse, der Marke Ersatzgattung Geld.
(Geschichte der
Patientenfront)
... explosive
Mischung aus verpfuschtem Leben und Bewußtsein, die
Krankheit nicht länger für sich behält, sondern sie
äußert, sie über die Grenzen des vereinzelten Lebens
hinaustreibt, sich wehrt gegen den therapeutischen Terror. (KKW)
Krankheit
war schon immer Kern jeder revolutionären Veränderung,
auch wenn vordergründig um "Land", "Brot",
"Frieden" und "Freiheit" gekämpft wurde.
Durch PF/SPK ist Krankheit zum ersten Mal ausdrücklich
als revolutionär signifiziert, die Krankheiten auf dem Weg
und mit der Bestimmung Krankheit zu sein, die Gattung Krankheit, die
Gattung Mensch, die Menschheit in ihrer Vielheit und Einheit als
Menschengattung. (Kommunistisches Manifest für
das Dritte Jahrtausend)
Das
Hauptergebnis der Patientenfront ist die revolutionäre
Krankheitsinversion in Gattungsverwirklichung (Geschichte der
PF)
Nur
"begebenheitsgeschichtlich" sind drei Stufen
unterscheidbar: Gesellschaften, die gründen a) auf Natur
und Kosmos, b) auf Wert und Technik, c)
heute und künftig: Gattung Krankheit. ... Biokosmisches
und Werttechnisches sind längst in der Krankheit untergegangen.
Krankheit als Gattungswesen ist stärker als Sonne und Mond,
stärker als Wert und Technik. ... Wir alle gehen mit der
Gattung Krankheit schwanger, die mit den bestehenden Verhältnissen
unverträglich ist. (PF-Buch)
Weltgeschichte
hat noch nie Geschichte gemacht. Sie ist die Aufzeichnung
tierisch(!) barbarischer Dummheit. (Geschichte der PF)
Krankheit ist
eben nicht Leiden, sondern Herstellungskategorie der nur arztfrei
machbaren Gesamtwirklichkeit. ... Kränkt, um zu leben, lebt um
zu kränken. ... aber seid Euch bewußt: das
KrankheitsWeltgericht erst ist der Beginn Eurer Geschichte.
(KKW)
... die von uns
gemachte Geschichte der Patientenfront, die All-einheit, die
Einheit einer größtmöglichen Mannigfaltigkeit in
aller Alleinheit, die neurevolutionäre Klasse
gegen die alles durchherrschende Jackerklasse. ... zugleich die
allerallgemeinste Interessenlage, wie doch alles, was lebt
und sich wehrt oder auch nicht, den Himmel auf Erden will,
aber bitteschön als Gattungswesen Mensch. (Geschichte der PF)
Aus Gottung
muß Gattung werden. Die Lösung: Neurevolution kraft
Krankheit, bei uns längst in Kraft. Soweit unsere Diapathik zu
dieser ... Kernfrage von Religion und Ethik. (Patientenstimme
Nr. 4/5)
Die Weltgeschichte ist das Weltgericht. Aber die Geschichte des SPK ist der Gattungsvorschein. Hände weg vom SPK! Wer Krankheit Im Recht kontaktiert hat, ist subjektiv befreit. Wer Krankheit Im Recht angreift, bleibt unter Fluch und Urteil, krankheitsgesetzlich vollautomatisch und astropathisch (Stromzeitung).
So in Verbindung gebracht mit Krankheit und Geschichte hat es den Gattungsbegriff noch nie und nirgends gegeben, vor PF/SPK(H). Das ist neu, aber nötig, und in Diapathik und Pathopraktik verwirklicht durch uns.
PF/SPK(H), 14.01.2005
Der
elektronische Klassenkampf.
Erstes Beispiel auf
internationaler Ebene.
Anstatt einer Einleitung
Hallo Jorge!
Krankheiten vereinigt Euch. In Kolumbien wie in Deutschland ist das erfüllt worden. Es bleibt sich gleich, ob man die sogenannte Definition von "Gesundheit" in Kolumbien und Spanien angreift, oder ob man Versuche angreift, das SPK in Deutschland zu verfälschen, über- und überzuverfälschen.
Tatsächlich, die Knöpfe der Bildschirme und Computer sind besetzt durch die Ärzteklasse. Neu ist das nicht. Auch die Mechaniken sind identisch: töten, töten und töten, zuerst die Klasse der Patienten, dann ihre Äußerungen, oder umgekehrt. Von wo kommen die Normen und von wem kommen sie? Selbstverständlich von der Ärzteklasse in letztendlicher Verantwortlichkeit. Davon haben sie, die Inter-Schnüffelkraken, keine Ahnung und stellen sich unschuldig. Inzwischen gab es sogar einen Salto mortale: die Schnüffelkraken laufen hinter den Beiträgen in unserer Stromzeitung her (www.spkpfh.de).
In Deutschland heißen die Abschalter, Falschabschreiber und Abschaltmörder "Administratoren" und in Kolumbien und Spanien haben sie sich den Namen "Bibliothekarier" zugelegt (buchstabiere: Bibliothek-Arier). Neulich während eines Kongresses in London haben wir gehört, daß es unter den Abschaltern in Deutschland mindestens 3 Administratoren gibt, die Ärzte sind. Wie Sie in Kolumbien schon wissen, haben wir Gelegenheit genommen, zwei "Autoren" (D. Bach und K. Dünhölter) bloßzustellen und durchzuprüfen. Es gibt keine wirklichen Autoren, sondern nur Lügenautoren, denn sie machen Kopien von Kopien von Falschem und versuchen diese Falschinhalte, als "enzyklopädische Wahrheit" zu verbreiten.
Es fehlt kein einziges Stück falscher Ideologie in den Äußerungen dieser Schnüffelkraken. Ein Sammelsurium aus "Argumenten" aller politischen Parteien aus Vergangenheit und Gegenwart beweist, daß sie unserem Krankheitsbegriff nichts entgegenzusetzen haben. Wie Sie wissen, ist niemand in der Patientenfront empirisch krank*, sei es tatsächlich, sei es zum Schein. Seit Jahrzehnten hat kein Arzt die Gelegenheit gehabt, eine Diagnose zu stellen, ganz zu schweigen von einer Therapie. Es handelt sich um Leute, die mehr als 70 Jahre alt sind und weniger als ein Jahr. Dennoch haben die Ärzteklasse und ihre Schnüffelkraken kein anderes Mittel für sich selbst, es sei denn der Tod. Bravo, Bravissimo!
*Daß dieses Heil aber von einer klinisch nicht faßbaren Krankheit, der Krankheit schlechthin unterminiert wird, die, Geld und guten Worten zum Trotz, die Oberhand behält, weiß der Arzt seit mehr als 30 Jahren. Es handelt sich um den Quarantänekörper (nicht krank, dafür aber pathopraktisch, keltisch und martialisch: c r a n c ), den Quarantänekörper von dem es heißt, daß er "nicht mehr auf die Verhaltensnormen zurückgreift, die den von Ärzten als krank Bezeichneten zu Verfügung stehen".
Diesen Körper brandmarkt die Iatrarchie als frech, keck, kaputt und widerwärtig, denn er verschlägt ihr die Fachsprache. Dieser Fall tritt spätestens dann ein, wenn der Quarantänekörper - sich selbst brandmarkend - der ärztlichen Körperschaft körperlich zu schaffen macht.
(Entnommen aus Macht, Iatrarchie / Krankheit, Gewalt, welches der zweite Teil der drei grundlegenden Texte ist, nämlich Iatrokratie, Iatrarchie, Iatroklasie, dazu: Zahlen und Überzählige. Alles: PF/SPK(H)).
Diese Pfuscher gehorchen jedem chefdemokratischen Diktator, wenn er von allen fordert, Aggressionen und Angriffe als Verteidigung aufzufassen. In diesem Fall kann das "Denken" dieses Diktators nicht falsch sein, weil es von einer so einzelnen, wie seltsamen Person kommt, rara avis, komischer Vogel, sogar in der Epoche des US-amerikanischen Wassermannzeitalters. Und keiner wagt es, zu widersprechen in einer, sagen wir, Demokratie von, sagen wir, 6 Milliarden, weil jeder unter das Denkverbot gesetzt, sich automatisch bedroht fühlt durch den globalen Mord unter der Herrschaft der Jackerklasse. Welch' armselige Mehrheit!
Wie schon Heraklit von Ephesos sagte: "Unter Zehntausend ist mir einer der liebste, wenn er der Beste ist." Aber nota bene: entweder Klasse der Patienten oder Klasse der Ärzte. Nur darin besteht die spezifische Differenz ...
Diejenigen, welche das Folgende lesen, haben das Recht, auch diese Einleitung zu kennen, das was für Sie in Kolumbien und in allen anderen Ländern mit spanischer Sprache hoffentlich alles eher als verzichtbar ist. Damit setzen wir auch das Einverständnis voraus von allen, darin eingeschlossen unsere Jorges und G. selbst.
Krankheiten vereinigt Euch!
PF/SPK(H), 21.12.2004
"Diskussion:
Gesundheit
aus
Wikipedia, der freien Enzyklopädie. "
(Spanien)
Übersetzung
von KRANKHEIT IM RECHT,
Endausfertigung
und Niederschriften durch MFE-Kollektive der PATIENTENFRONT
in Berlin, Mannheim, Sevilla und Wien am
25.12., 26.12. und 27.12.2004
Die weltweite Klasse der Frontpatienten braucht keine Affengrimassen, weder emoticons und Ikonen, noch geheime Codes. Wir sind keine Affen, die sich hinter dem Rücken der anderen über diese lustig machen, sondern ganz im Gegenteil: wir verfluchen sie offen, auch diese Schnüffelkraken, und mit guten Resultaten. Der Schaden bleibt und wird bleiben, auf ihrer Seite. Sogar die Indymedias haben mehr Neutralität, weil sie sich nicht der Krankheit erfreuen, weil bisher noch nicht alle von ihnen unter den Bedingungen, in der Verfassung sind, und die Statuten haben, sich der Krankheit zu erfreuen, wie wir es tun. Aber die Dinge ändern sich, sie ändern sich wirklich. Seit Hiroshima sind schon übergenug herumgekrabbelt und sind elend krepiert an ihrem zerfetzten Fleisch in Jackerhand. Muß es soweit kommen bei Millionen und Milliarden. Ein böses Erwachen. Und ein Ende mit Schrecken wird niemandem mehr geschenkt, Ihr Terrorismus- und *Vandalismuskamelpsychoquatschlachsackseichbeutel!
*
Den
Vandalen wird nachgesagt, daß sie das Römische Weltreich
besiegt haben. Na und ?! -
PF/SPK(H), 21.12.2004
Wir
haben ihnen den Gattungsgiftzahn
gebrochen,
den
Sprach- und Zahlsystemen
Seit Johannes Gutenberg, Erfinder
des Buchdrucks,
dient die
Schrift der Unterdrückung und Anpassung.
Mit
dem elektronischen Klassenkampf
dient die Schrift der
Patientenrevolution.
"Zufällig"
ist die Gestirn-Konstellation
heute
derjenigen um 1500
ziemlich gleich
(Astropathik
lehrt uns siegen / Gattungsgifter unterkriegen).
Die Leute glauben nicht mehr Wort,
Schrift und Bild
der
herrschenden Ärzteklasse.
Sie lesen in unserer Stromzeitung
und wissen, woran
sie sind.
PF/SPK(H), 15.12.2004
Sensationell,
selbstverständlich und kollektivkrankheitskräftig
Alle Welt gratuliert uns."Was die gesamte Opposition samt den Regierungsparteien in Jahren nicht erreicht haben, das habt Ihr erreicht." Der österreichische Innenminister mußte zurücktreten. Er hatte sich geweigert, die Nachfolge-Organisation des KZ-Arztes Dr. Josef Mengele in Wien zu verbieten. Aber auf Grund der Unterschriftenlisten, veröffentlicht von PF/SPK(H) im Internet gegen die Hobby-Schnüffelkraken, und gesammelt von SPK/PF(Ö), Karl Schranz, "ist dem österreichischen Bundespräsidenten Fischer nichts anderes übriggeblieben, als den Strasser (48) (Innen- und Polizeiminister Österreichs) und den österreichischen Bundeskanzler zum Rapport zu zitieren", so verlautete gestern abend aus der Präsidentschaftskanzlei, "und wegen Unterlassung, die KZ-Mengele-Gesellschaft längst verboten zu haben und das Verbot gegen die Euthanazi-Gesellschaft Mengele & Co auch auf der Stelle exekutiert zu haben, ist der Polizeiminister - allem Weiteren vorauseilend - durch seinen Rücktritt zuvorgekommen. (Jahrelang hätte er dafür schon Zeit gehabt!)."
Am 26. Oktober hatten zudem etwa 1600 Militärs im Gefolge der Generalstäbe unterschrieben für das Sozialistische Patientenkollektiv Österreich und gegen die Ärzteklasse. Dies an die Adresse des Bundespräsidenten.
Alle Welt (namentlich auch Litauen, Polen, Kolumbien u.v.a.) gratuliert den österreichischen und den deutschen Frontpatienten und der Patientenklasse insgesamt.
PF/SPK(H), 10.12.2004
Zusatz: Der spontanen Mitwirkungsbereitschaft wegen an diesem elektronischen Klassenkampf von noch weiter her - und daher verspätet, aber nicht zu spät -, wäre die Unterschriftenliste fortzusetzen, zunächst mit Kolumbien (Jorge an Karl Schranz), Griechenland und Spanien ...
PF/SPK(H), 6.12.2004
In erster, aber nicht in
letzter Konsequenz (s.u.)
Strafanzeige wegen Verleumdung
pp.
Den "Autoren" Dominik Bach & Kuno Dünhölter sowie allen sonstigen "Autoren" verbiete ich es hiermit, mich als Arzt zu bezeichnen. Richtig muß es heißen: Huber WD, Universalienpathopraktiker.
Gleiches gilt für die Nennung meines Namens im Zusammenhang mit SPK-Negaten.
Huber, 5.12.2004
Zehntausende
sind es, die für das SPK ihre Stimme und ihre Unterschrift
hergeben.
Das Sozialistische Patientenkollektiv Österreich mit Frontpatient Karl Schranz in der Patientenfront hat die folgenden Unterschriften in Wien gesammelt und zwar hauptsächlich durch Diskussionen in den Straßen dieser Hauptstadt des Fremdenverkehrs. Zehntausende sind es, die für das SPK ihre Stimme und ihre Unterschrift hergeben. Sie alle sind für die Patientenklasse und gegen die Ärzteklasse. Person für Person hat dafür ihre besonderen Gründe. Sie alle können zwischen 1 und 2 unterscheiden, das heißt, mit wem sie diskutieren und bei wem sie sich erst gar nicht zur Diskussion melden, sei es das Fernsehen, sei es das Internet. Deshalb erscheinen dort keine SPK-Patienten, und erkennt man sie, dann waren es in der Regel keine. All diese Unterschriften sind lediglich eine kleine Auswahl unter Millionen und Abermillionen, die das SPK aktiv befürworten. Sie wissen sehr wohl, was sie an uns haben, und wir unsererseits können fest mit ihnen rechnen, wenn es um die Frage geht, wer uns kennt und wer nicht, und für wen wir da sind und für wen nicht.
1970/71 war das SPK bekannter in Paris, als auf der Heidelberger Hauptstraße. Sagte uns Jean A. 1976. Ausweislich der Unterschriften ist das SPK in seiner Öffentlichkeit noch ganz anders. Heute. Es braucht längst keine Gerichte mehr dafür, keine Massenmedien, kein sogenanntes binäres bzw. digitales System. Es braucht überhaupt kein System, hat doch Krankheit ihre eigengesetzliche Systematik und durch das SPK längst auf dem Begriff.
Dank den SPK-Befürwortern allüberall. Fluch allen Wikipedia-Schnüffelkraken samt Rotzlöffeln. Sie wollen der Welt weismachen, vom SPK sei nichts mehr übrig und von der PATIENTENFRONT höchstens noch ein einziges Menschlein in Mannheim. Auch deshalb veröffentlichen wir jetzt diese Unterschriftenlisten. Jede Unterschrift steht als Beweis auch dafür, daß der jeweils Unterzeichnende kraft Krankheit auch im binär-digitalen System noch allemal unterscheiden kann zwischen der 1 einer klassenlosen Gesellschaft und der 2 einer längst überfälligen, ja, ü-ber-fall-igen Schnüffelkrakenmentalität aus Provokateuren, Euthanazis, Genom- und Blutsaugern. Nein, keine Diskussion mit uns, sondern korzefuffzehn mit denen und ihrer mittlerweile präsenilen dritten Gummibärchendegeneration.
Ja, bleiben wir bei
der Sache, nämlich bei den Patienten-Interessen, nämlich
bei der Unterschriftenliste. Dann sind die andern dort, wo wir sie
erst einmal haben wollen, nämlich ganz unter sich und
ihresgleichen.
PF/SPK(H), 3.12.2004
|
Hiermit ergeht an die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Verfolgung von NS-Verbrechen zuständigkeitshalber der Antrag, die verantwortliche Bundesärztekammer im Einvernehmen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen zu verurteilen, die Einkünfte
aufgrund des Nichtentzugs der Approbation bei den KZ-Ärzten,
|
(Auswahl)
Mißbehagen? Kraken jagen!!
St.aust, Goethe
PF/SPK(H), 28.11.2004
Hallo Kollisionspatienten im elektronischen Klassenkampf!
Unsere Parole: SPK nur durch SPK. Unverdächtige Zeugen, weil aus Arztpatientenkreisen in Berlin, haben unter dem 22.08.2003 diese Losung folgendermaßen ins Internet gebracht: "Es gab einen deutschen Sonderweg mit ... dem Sozialistischen Patientenkollektiv, dessen Geschichte besser von ihnen selbst, bzw. heute von KRANKHEIT IM RECHT erzählt werden sollte" (folgt Link zu: www.spkpfh.de).
Eure Post
von überallher, hat uns erreicht. Die Übersetzungen sind
fertig und ihre Korrektheit ist überprüft. Auf Seiten des
Klassenfeinds zu Eurer Kenntnis noch Folgendes:
Ein
kleines Würstchen in der Berner Psychiatrie macht dort
dienstlich Mordschwärze und versucht sich nebendienstlich an
Rufmord gegen die Patientenklasse. Sein Name ist Dominik Bach. Als
Schnüffelkrake firmiert er unter Dbach.
Dominik bedeutet gottvollerweise "Gottler". Über den
richtigen Bach, den Johann Sebastian, hat mal einer im vorletzten
Jahrhundert geschrieben: "Nicht Bach, Meer müßte er
heißen." Dieser hier ist ein Würstchen. Ein
erbärmliches, voll Neid und Mißgunst. Das Nähere
hierzu kann, wer will, auch bei Spinoza nachlesen. Die
Patientenklasse aber tut gut daran, diesen Gottler mit der
weltmeer-weiten Absaufe
gleichzusetzen; denn Namen bergen Folgen. Er selbst kann seine
reflektorische Affektdissoziation (Neid pp) noch manches Jährchen
lang durch die Psychiatrie schleifen. Aber vom akademischen
Defektzustand (Beamter auf Lebenszeit) trennen ihn noch Jahrzehnte
entsagungsvoller Wahnarbeit. Noch tituliert sich dieser wohlfeile
"weiße Sklave" * mit Arzt im Praktikum,
wissenschaftlicher Mitarbeiter und dergleichen.
* Sprach ein Klinikchef zum Chef-Kollegen: "Soll ich Ihnen ein paar weiße Sklaven schicken? Ich halte mir immer einige in Reserve."
Niemand kann also diesem "Mitarbeiter" auch nur einen einzigen selbständigen Gedanken bescheinigen, und niemand darf ihm gefahrlos eine einzige selbständige Entscheidung zumuten. Nur mal zum Ver-gleich: Huber war seit 1966 in vergleichbarem Alter in die Klinikleitung einbezogen, mit selbständiger Entscheidungsbefugnis in wissenschaftlichen und berufspraktischen Angelegenheiten. Aber Herr Dbach ist nicht nur dienstlich eine Null, sondern außerdienstlich die absolute 1 mit einer Unzahl Nullen dahinter und davor.
Was wollen sie überhaupt, die Schnüffelkraken? Das ist bei ihnen so leicht, wie leichthin nachzulesen. Sie wollen nicht mehr und nicht weniger als "elektronisch" und mit den Mitteln der "modernen Technik" die Tot(al)-Globalisierung herbeibomben helfen.
Mit Krankheit als Substanz steht die Patientenklasse auf einem fundamentum inconcussum. Nicht einmal die Jackerklasse kann umhin, ihr ständig zuzuarbeiten. Auch ein kleines Würstchen wie jener Herr Dbach tut zwangsweise das Seine dazu, und sei es auch nur als "weißer Sklave".
Bloßgestellt
ist auch die Schnüffelkrake Kerbel:
Richtig
heißt der Kuno Dünhölter. Wer denkt bei Dünhölter
nicht sofort an Dünnbrettbohrer? Der Kuno hinwiederum ist nach
der Wortbedeutung ein kühner Ratgeber. Nach dem SPK befragt,
nach Beweisen und Umständen, hat er einem uns Unbekannten
(danke!) gegenüber seinem Namen alle Ehre gemacht und
tollkühn Rat und Hilfe gewußt. Er hat einen Link
gelegt zu einem vormaligen gedungenen Mädchenräuber aus dem
Hamburger Puffmilieu.
Als herausragende Tat und zugleich Selbstdefinition des SPK erscheint in diesem gräulich verstaubten Bullenakter der Raub von Kohlköpfen und deren Vertilgung im SPK. Über Umstände und Beweise zum SPK erfährt der gelinkte unbekannte Frager selbstverständlich gar nichts. Die Hubers haben nämlich, des Kohldampfs wegen, ihre Beamtenkonten immer mal wieder überziehen müssen, und ihre drei kleinen Kinder konnten derweilen zuhause Kohldampf schieben, herrschte doch im SPK, Rohrbacherstraße 12, und in der Sandgasse Hungersnot. Dies trotz der Zuwendungen eines Professor Mitscherlich, die, unterstellen wir mal, ohne sein Wissen beim Rektorat gebunkert blieben. Aber Kohlköpfe mit Kohldampf im SPK -, ist das nicht was Stinkfeines, wiegt das nicht einen Autor dutzendfach auf, sagt das nicht alles über das SPK, und noch viel mehr, wenn besagter Autor ein vormaliger gedungener Mädchenräuber* ist, geeignet, Farbe in unser Leben zu bringen, nachgeradezu, wenn es um den banalsten Kohldampf geht, den ein Sozialistisches Patientenkollektiv erst so richtig schön macht.
*
"Jazz" (1946)
Mädchenräuber
Es
war einmal ein Räuber, der wohnte in dem Wald.
Er raubte
alle Mädchen, jung und alt.
Er stach sie in die Herzen, er
raubte auch das Geld.
Das ärgert' alle Menschen auf der
Welt.
Auch Hänsel und Gretel fürch-te-ten sich vor ihm.
Und auch die alte Hexe hatte Angst vor ihm.
Das ärgert'
ihn.
Das Ende der Geschichte: der Räuber wurde alt,
er
rauchte deutschen Tabak und starb bald.
Ja, Du kannst eben nichts machen. Doch, kannst Du sehr wohl! Man nehme eine Kerbel-Suppe, pumpe ihm damit per Nutritionstortur drei Mal täglich den Magen voll, stecke ihm das Ganze in den Arsch, damit da ein hoher Einlauf draus wird, rühre gut um, bis sich Appetit mit Kerbel-Würze einstellt. Bei einer Schnüffelkrake verfahre man analog, respektive der veterinärmedizinischen Gegebenheiten in Sachen Löcher. Sollte etwas schief gehen, dann erfrage man kühnen Rat bei Herrn Kuno. Wie gezeigt, kennt er sich aus, ist um Beweis und Umstände nicht verlegen, vor allem wenn es keine gibt, und ihm keine macht. Und daß es kein SPK gibt und erst recht kein PF/SPK(H), es sei denn das, was er für seinen gesunden Menschenverstand hält, das weiß er ebenfalls.
Diesen Nachbarn kannte niemand in
Mannheim, aber seit dem Internet und seiner Patientenlinkerei glauben
wir unbesehen, daß es ihn gibt. Auf Gegenseitigkeit beruht das
nicht. Er brauchte nämlich nur einen einzigen Briefkasten
von uns zu sehen, um gewußt zu haben, daß es uns, bzw.
Leute in Verbindung damit, nicht gibt. Dieser unser Nachbar tituliert
sich als Germanist und Computerist und KBW-Kommunist ("Nieder
mit allen, wenn sie die Hauptsache nicht in den Hauptsatz, die
Nebensache nicht in den Nebensatz schreiben!" Begründung:
"So habe ich das in meinem Studium gelernt." "Wildwuchs
merze ich aus."). Ein zugereister Dünnbrettbohrer aus dem
Weser Bergland, wie er treuherzig versichert, und unter den
Mannheimer Germanen sicherlich nicht der letzte Vandale, wenn auch
nicht der erste, ist dieser unser Fernnachbar Kuno Dünhölter.
Nochmals: auch diese Schnüffelkrake ist bloßgestellt, da
kann sie sich totstellen, wo und wie und soviel sie will.
Es
gilt zu verhindern, daß die progrediente Dummheit und Faulheit
der Iatrokratenklasse an der Patientenklasse hängen bleibt.
Im
elektronischen Klassenkampf haben die Kraken-Vernetzten sogar
Gemeinnützigkeit zugesprochen bekommen. Mal sehen, ob das so
bleibt, wenn wir in Berlin diesbezügliche Klage
vor Gericht erheben. Wäre doch gelacht! Auch diese
euthanazistischen Abschalter und Todfeinde der Patientenklasse von
ihren Geldhähnen trennen!
Ultimativer
Rechtsnachfolgewille von PF/SPK(H):
Sofortige
ersatzlose Löschung jeglicher Kraken-Schreibe über das SPK
aus und in Vergangenheit und Zukunft!
Die Weltgeschichte ist das
Weltgericht
Aber die
Geschichte des SPK ist der Gattungsvorschein
Wer
Krankheit Im Recht kontaktiert hat, ist subjektiv befreit,
Wer Krankheit Im Recht angreift,
bleibt unter Fluch und Urteil,
krankheitsgesetzlich vollautomatisch und astropathisch.
PF/SPK(H), 25.11.2004
Pathopraktik,
„veterinärmedizinisch“
Das
langsame Absterben der Schnüffelkraken.
Grusel, grusel
PF/SPK(H), 18.11.2004
Anhang in Sachen Schnüffelkraken
Wie schon in der Vorabpost vermerkt, haben wir denen am 6. November 2004 endgültig und letztmalig den Laufpaß gegeben. Aus einem vorläufig und nachhaltig wird ein endgültig aber erst, wenn alle Bedingungen erfüllt sind und keine Jackerklasse mehr nachwächst. Näheres hierzu unter Tod den Ärtzten, siehe im Folgenden.
Dennoch haben wir anhangsweise über folgende Entwicklung zu berichten:
Bei
KRANKHEIT IM RECHT, der
öffentlichen Kontaktstelle für SPK-Angelegenheiten in aller
Welt, sind im Abstand von 6 Stunden die nachfolgend wiedergegebenen
Texte eingetroffen. Erkennbar für uns ist man auch in
Griechenland und Österreich von Mal zu Mal aufmerksamer geworden
gegenüber den patientenfeindlichen Umtrieben der Schnüffelkraken
und Euthanazisten. Diese Texte sind, zufolge eiligst eingeholter
Auskünfte, von den Chefdemokraten, dem Diktatorium der
Wikipedia-Schnüffelkraken entfernt worden durch Löschung.
Ihre eigenen Diskussionsbeiträge haben die Schnüffelkraken
dabei versehentlich auch noch gleich mitgelöscht.
Allen
voran, geht all dies, auch das "friendly" bzw. "medical
killing" von einer Schnüffelkrake namens Dbach aus, und
ebenselbige Schnüffelkrake bezeichnet sich ("ich als Arzt")
selbst als Arzt und versucht, mit Schwindeletiketten gegen die
Patientenklasse wild um sich zu werfen. Die seit Wochen immer wieder
hergestellte Textversion über das SPK stammt von ihm ("ergänze
medizinisch-soziologischen Hintergrund"). Er ist, wie andere
Jacker überall, der Erst-, Höchst- und Letztzensierer.
Weitere Schmähversionen von ihm zum Nachteil der Patientenklasse
sollen folgen nach dem Motto: audacter calumniare, semper aliquid
haeret (immerzu kühnlich verleumden, irgend etwas bleibt
allemal hängen). Diese Krake gibt sich versuchsweise nach
Hausarztmanier als völlig harmlos aus und als die
personifizierte Macht der Ohnmacht. Mehr darüber bei den
Feldzügen schon eines Sigmund Freud gegen die sogenannten
Hysterikerinnen, von denen es nicht nur demzufolge ja auch männliche
Exemplare, wie besagten Herrn Dbach, geben soll.
Als Arzt wäre er übrigens automatisch und unwidersprochen Mitglied des Weltärztebunds, der bestorganisierten und alles beherrschenden Armee in Weiß (DER SPIEGEL). Aus einem Buch von Walter E. Richartz, einige Jahrzehnte zurück, zitieren wir folgende Passage über den Hausarzt:
Die ÄRTZTESCHAFT ... unter einer verborgenen Führung operierend, die dem Einzel-ARTZT jeweils selbst nicht bekannt ist, also unverletzlich bei Verrat oder Fehlschlag.
Das Buch heißt so schlicht wie selbstverständlich: Tod den Ärtzten. Und in Herrn Dbach sehen wir gut und gern einen Anschlußtäter, umgeben von Psychopathen-Zirkeln und bestens getarnt mitten in der 4/5-Gesellschaft fortgeschrittenster Hochzivilisationen.
Verschwörungstheorie? Nein, Dbach praktiziert Euthanazi, allwie im Net, so auch im Alltag.
Nun
tunlichst in der Reihenfolge ihres Eintreffens bei KRANKHEIT IM RECHT
Eure Diskussionsbeiträge, größtenteils
unbekannterweise, aber namens und im Auftrag des Krankheitsbegriffs
uns allen herzlichst verbunden:
________________________________
An
Wikipedia:
Bei Euch ist ein Arzt drin. Dbach bezeichnet
sich so. Keiner von Euch kann doch dann etwas über das
Sozialistische Patientenkollektiv schreiben, von wegen Neutralität,
Euren Statuten und so. Bitte prüfen. Eure SPK-Seiten in
Wikipedia ersatzlos löschen und damit juck. Das wäre mein
Vorschlag.
Gero
________________________________
Eure Textversionen und Diskussionsbeiträge
zum SPK werden immer verstiegener. Dies im durchaus
psychopathologierelevanten Sinn. Vorschlag: Löscht Euch
selbst!
Löwenzahn
________________________________
Ergänzend zum Diskussionbeitrag von
Leser:
In Washington D.C.
wurde ein in die Radical Patients' Front eingeschleuster
Agent Mitte August von seinen eigenen Kollegen umgebracht. Er hatte
sich von den SPK-Argumenten überzeugen lassen. Dies wußte
das kubanische Fernsehen zu berichten. Da habt Ihr Eure
"Verschwörungstheorie". Der Mann ist heute noch tot.
Eva
________________________________
Der Bdk hat recht. Holt Euch "Versatzstücke"
von der PF/SPK-website.
Jennifer
________________________________
Artikel über Vegetarier künftig vom
Chef der Metzger-Innung? Ein Arzt schreibt über das
Sozialistische Patientenkollektiv? Da ist der Bock zum
Gärtner gemacht. Mann, gebt Ihr eine Selbstdarstellung!
Schöner hätte man die auf keinen Schubkarren Mist
draufgekriegt. Muß das sein? Ihr schreibt doch, daß
Selbstdarstellungen gegen Eure Statuten verstoßen, hab ich
erst neulich gelesen. Langsam beginne ich mir Sorgen um Euch zu
machen. Habt Ihr noch nicht mal solche und keine anderen? Muß
ich das mitverantworten? Bitte Nachricht.
Paul
________________________________
Ihr schafft schon keinen Artikel
zum SPK, dann wolltet ihr das "Krankheitsverständnis im
20. Jahrhundert" abhandeln und das SPK darin einordnen. Kommt
demnächst der Vorschlag, "Krankheit in der Welt"
auszuarbeiten? Jungs, ihr packt das nicht. Laßt es doch
bleiben!
Roger
________________________________
PF/SPK(H), 12. November 2004
Unseren Leuten zur weiteren Bestätigung und Orientierung.
Gegen Schnüffelkraken und solche, die unser SPK vermittels fremder und auch unserer Texte auf Falsches festnageln wollen. Diese krankheitspanischen Euthanazikraken wollen uns durch Jacker-Dogmen ausmerzfähig machen. So wollen sie uns ihrem Lesepublikum präsentieren und kannibalenschmackhaft machen. Eure übersatte Buchbestellung im KRRIM-Verlag stellen wir Euch zum Beweis für diesen Schwindel. Bei einer Bestellerin aus Freiburg hat das vor 2 Jahren auch so angefangen. Sie kotzt, kackt und blechwürgt heute noch daran.
Den fluchbeladenen Schnüffelkraken auch dies noch zur periodischen Langzeitauffrischung und zum letzten Abschiedsgruß. Es wird ihnen ja schon unbequem und unbequemer. Und besorgniserregend viel passiert gerade heutzutage.
Eure "roten Heringe" gibt
es noch nicht mal in Slang und Cockney. Das ist eine
gebräuchliche englische Redewendung für: Ablenkungsfinten.
Laßt Euch das gesagt sein, all Ihr Kolonial- und Kurzwaren mit
Eurem säkularisierten Psychoscheiß. Mit Slang und
Cockney-Trollen und Elchen sogar, mit Tolkien und Potter, mit Asterix
und Obelix samt Bonnie and Clyde könnt Ihr in die
Geisterstimmenproduktion aus dem Jenseits einsteigen. Ein bomben
Euro- und Dollargeschäft. Und nichts könnt Ihr Euch drüben
dafür kaufen. Einstweilen freßt noch weiter Eure Gräser,
Pilze, Samen und Substanzen, pafft Hanf und schnüffelt Kleber,
bis Euch der Jacker holt, aber:
Hände
weg vom SPK!
Merkt Euch gut: Krankheit versa
Iatrokapitalismus. Auch mit dem Kursbuch seid Ihr auf dem
falschen Kurs. Es gibt kein "bio"- und kein "psycho"-.
Im SPK von 1970/71 an der
Universität Heidelberg kamen die Patienten in das SPK - wie
zuvor schon zu Huber in die Psychiatrische Poliklinik - aufgrund von
Unfällen, verpfuschten Operationen, Vergiftungsunfällen,
Elektroschock-Traumen etc. Die meisten von ihnen waren Lohnabhängige,
darunter jüngere und ältere Handwerker und Arbeiter, mehr
davon in Arbeit als Arbeitslose, auch Rentner, Hausfrauen, Leute mit
universitären Abschlüssen, Studenten und Kinder. Es
handelte sich also beim SPK in der überwiegenden Mehrzahl um
Patienten, die wegen der üblichen körperlichen
Krankheiten und Unfallfolgen auch in der Psychiatrie mal
vorbeigekommen waren, oder oft eher zufällig wegen nichts, aber
nicht selten schwerstens auch psychiatrisch (seelenärztlich)
gezeichnet waren. Und sie waren und blieben alles andere als
"therapiegemeinschaftlich". Zur Brandmarke Patient kam und
kommt die freiwillige Selbstbrandmarkung als Patient, mit der
unmittelbaren Folge, daß Krankheit allein schon dann und
dadurch zur Waffe geworden ist; daher der Name: AUS DER
KRANKHEIT EINE WAFFE MACHEN, daher die Namen FRONTPATIENT
und PATIENTENFRONT.
Dazu noch einige "inkohärente Gedanken" mehr (ihr Erzknalldeppen!):
Was ist "wissenschaftlich",
was ist "links", was ist "neutral", was ist
"objektiv"?
Alles
Schwindel!!
Kennen
Sie Ihr iatrokapitalistisches Programmiert-Sein?
Dann entwickeln Sie erst mal Ihr
Krank-Sein!
Vorher
können Sie nichts lesen und nichts schreiben.
Lernen
Sie dies bei uns.
Sechsmilliardenfachen Dank!
Geburtsanzeige in
PF-Klartext
Como
tatarpaciente de Frente (Huber) anuncio yo:
El
primer niño del Frente de Pacientes ha nacido el 2 de
Noviembre. Tiene el nombre Iroc, 5 kilogramos y 56 centímetros.
No falta nada. Grita con clarísima voz la canción:
uiiiiiiiii. Está lleno de las fuerzas colectivas de la
enfermedad. Malos tiempos para el eutanazismo moderno. ¡Un
nuevo moro más en la costa!
Den folgenden Text, der uns
zugeschickt wurde, haben die patientenfeindlichen Wiki-Rotzlöffel
und -Schnüffelkraken nach einer Minute sabotiert.
Wir wollen SPK. Untersteht Euch, was zu löschen. Wir bedauern jede Zeile, die Euch das SPK geschickt hat. Möge niemand mehr auf Euren Reklameschwindel und auf Euren Statutenquatsch hereinfallen. Kein Wort habt Ihr zu verändern. Lernt erst mal, wie man liest und schreibt. Lernt es in drei Teufels Namen bei uns und aus den SPK-Texten, wie wir.
Pro Krankheit!
Pro Patientenklasse!
Mit Huber, in solidarischer Dankbarkeit für alles, was wir sind:
Aus Krankheit stark (AKS)
Den folgenden Text haben die
patientenfeindlichen Wiki-Rotzlöffel
nach einer Minute sabotiert.
Speziell für
unsere Leute.
Nach amtlichen
Feststellungen waren es voriges Jahr schon 10 Millionen. Und diese
glauben uns, nicht Euch. Wie schafft Ihr den umgekehrten Fall? Da
sind wir mal gespannt, fängt doch mit dem Staunen schon die
Philosophie an, bei Euch überhaupt nichts. Dumm bleibt dumm, da
helfen keine Pillen, da hilft auch keine Diskussion.
Ihr habt den Reinhold Zundel und seine 40 Sandgäßler und Karlsruher glatt unterschlagen. Der Reinhold Zundel hat nämlich laut Selbstbekunden das Heidelberger Release gegründet und ist mit Brandsätzen bis in seine Wohnung verfolgt worden vom Werner Hoppe, dem aus Hamburg? I wo, sondern aus dem SPK. Und wo bleibt der arme Alois Aschenbrenner und der Reinders, hieß er nun Hendrik oder Ralf? Was schlagt Ihr vor? Jetzt habt Ihr die Namen und die Zahlen. Und war nicht der Niederlassungsgeneraljacker Rotzler täglich beim Zundel und folglich auch im SPK und später bei der RAF? Das haben wir bei Euch herausgelesen, sieht man doch nur, was man weiß. Ihn gibt es eben, den Unterschied, den Klassenwiderspruch, und ohne siehst Du nichts und noch nicht einmal das.
Den Hamer habt Ihr
auch vergessen, der soll nämlich damals in Heidelberg
praktiziert haben. Würde doch nicht schlecht passen, oder? Bei
den von Euch genannten Namen hapert es durchweg an der Orthographie.
Wäre ja alles gut und recht, wenn wenigstens ein einziges Datum,
ein einziger Umstand, ein einziger Beweis genannt wäre. Wenn was
absolut nicht passen würde, dann könntet Ihr es ja passend
machen. Kriegt Ihr doch glatt hin.
Eure
gelangweilten Computer-Fuzzis und welche, die sich dafür
ausgeben und damit angeben, - was glaubt Ihr eigentlich, worauf die
sonst noch warten, wenn nicht auf uns? Das Interesse an unserer
Stromzeitung ist rasant angestiegen seit Eurer Säuberungs-Vandale
gegen uns. Vielleicht seid Ihr auf dem Weg, eine neue "Kaderschmiede"
zu bauen. "Und wo hast Du das ganze Können und Wissen bloß
her, außer der Sozialpsychologie, die Du bei Brückner so
ablehnst, wie er mir gesagt hat?" (Meinhof*,
persönliche Mitteilung, Februar 1971, Ecke Alte Bahnhofstraße,
Häusserstraße, gegenüber "Zum Schwarzen
Walfisch"; die hatte
im Unterschied zu Euch wenigstens noch das Allergröbste an
Vorurteil und Orientierung, auch ohne sich mit philosophischer
Hermeneutik in Oberseminarien befaßt zu haben, ganz "konkret",
wie sie ja nun einmal war). "Ein
zweiter Mahler" ((ja,
wirklich?, heiliger Landvermesser!))
(Baader*,
Februar 1971, Wohnblock im Hasenleiser). Wie konnte, was damals SPK
war, demzufolge jemals Meinhof/Baader werden? Antwort: überhaupt
nicht, "kein einziger" (Baader, Mai 1973).
Reden wir erst mal nur von Zundels' 40. Wo sind die 500 aus dem SPK geblieben? Sind sie zu Siemens, zur Bundesbahn, unter die Räder, zur BASF, zur Weltfirma Springer, Springer ungleich Springer? Muß schon das größte aller Großunternehmen gewesen sein, Eure RAF. Und die zugehörige Feldforschung habt Ihr noch vor Euch, ein riesen Betätigungsfeld, fürwahr. Würdig des Schweißes der Edelsten unter den Vandalierenden und den Vagabundierenden in Eurem Statutenseich.
Na, ihr Jungs, dann
schmiedet mal schön weiter. Aber nicht mit uns, damals nicht und
heute nicht. Und Eure Decknamen könnt Ihr ruhig vergessen, Eure
ladungsfähige Adresse, die haben wir schon. Und macht Euch auf
einen jahrelangen Instanzenweg gefaßt; denn wenn wir den erst
mal angefangen haben, dann nimmt Euch den kein Jacker mit keinem
Attest mehr ab und kein Chef am sogenannten Arbeitsplatz, angenommen,
Ihr wißt, was Arbeit ist. Aber erst mal die Daten, die Namen
richtig und die Umstände. Nehmt Euch ein Beispiel an uns. Es war
ja einer der Eurigen, der Euch dies so dringend ans kalte Herzchen
gelegt hat, einer von Euch, wie uns deucht. Das klagen wir auch der
Frau Dünnebier-Dannenberg mit dem Jura-Schmalspurhorsti.
Übrigens: Bei uns heißt der
Stefan Aust (DER SPIEGEL): Bullenakter oder Echozombie, seit es ihn
gibt, bzw. schlicht: St. Faust, "... Mein
... Komplex".
Wofür
Ihr Euch ausgebt, wissen wir längst. An uns ist diese Frage
verschwendet. Bei uns stimmen die Beweise, mit und ohne RAF,
Therapiegemeinschaft etc. Bei Euch stimmt gar nichts, und der Stil
ist saumäßig. Das Nähere regelt ein besonderes
Gericht, Ihr Hochstapler, lügnerische Psychopathen und
Schwindler (von Baeyer, ebenfalls SPK und daher RAF. Schriftliche
Selbstzeugnisse vor Gericht. Gell, da staunt Ihr nicht schlecht.)
Sind doch die Gerichte unsere Naherholungsgebiete, weithin
bekanntermaßen auch schon lange in Österreichs
iatrokratischen Verbrecherkolonien.
Gerichtlich
ist längst festgestellt:
Niemand
von denen, die wegen SPK verurteilt wurden, wurde jemals wegen RAF
verurteilt.
Niemand von denen, die
wegen RAF verurteilt wurden, wurde jemals wegen SPK verurteilt.
|
Heiliger St. Blödelian und vermessen-prädikativer Landvermesser mit Bildschirm-Löscher, ia-ia-ia-Esel-Iatrokrat (Näheres bei Goya), Heiliger St. Blödelian, Verschon' mein Haus, zünd' andre an. |
|
Ganz
aktuell:
Schnüffelkraken,
zunehmend kurzatmig.
Ursel Huber läßt anwaltlich mitteilen:
Irgendwelche Spaßvögel haben meinen Mann für den Bischof ausgegeben. Der Baader hat seinen "Pfaffen" bereut. Auch den anderen Spaßvögeln wird das Lachen vergehen, vor Gericht.
Kurznachricht
Wiki-Grazer Rotzlöffel, präsenil
Die von Wikipedia sind saudumm, ein überdies in sich zerstrittener Sauhaufen und, vielleicht selbstverschuldet unwissend, Todfeinde der Patientenklasse. "Lachend in die Grube" mit denen!
Erläuterung
(gebrauchsfertig und auswendig für
jeden FP, contra hominem et personam, samt Anathema et al.)
Der Kropf und Peter Lustig
in Wiki-Graz sind wissenswurschtig.
Der Kropf braucht Strahlentherapie,
der Lustig gar die Psychiatrie.
Die Euthanazi-Programmierung
erreicht sie, selbst bei bester
Führung.
In ihrem Inter-Lexikon
die
Säuberungsaktion
kraft
Krankheit robotert und kropft strahlernst
kraft
Krankheit steinpeterlustig Lachschlag lernst.
!!!
Anathema!!! (Bannfluch)
Philipendula
(Ja, bei Philippi!)
Leipniz-Scherzkeks
(in die besten aller Welten fahr' zur Hölle!)
PF/SPK(H), 30.10.2004
Altbackene
VESPER-Bücher
Gratisfutter
im Exklusivhandel unter Medienscheißern.
(Intern-Notiz)
Der Koenen-Clique fehlen seit Jahren die Briefmarkengroschen, einen Huber ein zweites Mal ins Gefängnis zu bringen. Zur Bronchialkrebs-Stiftung sind sie stiften gegangen. Ja, 1978 - 80 haben sie noch mit Bettelgeldern die Kambodscha-Luftbomber auf Nazi-Totschlagskeulen umgerüstet. 1975/76 war nämlich ihr bundesrepublikanisches Mauschel- und Meuchelwerk an der konfrontalen Patientenattacke kläglich gescheitert. Was ist demnach leichter, Mordkeulen für Kambodscha zu "rekrutieren", oder ein altbackenes VESPER-Buch zusammenzuschmieren, gespickt voll mit Lügen noch bis in die letzte Sudelseichfußnote hinein (S. 327)? Ei, verflucht (studium fuga)!
Geliefert ist die Koenen-Clique, geliefert und "dezimiert" auf die Nullwachstumsrate, gesetzt, es hätte da je etwas zu dezimieren gegeben nach der KONKRET-Verramschung. "Zugeliefert" sind dem SPK 12,5 % aktive Befürworter, in den übrigen Kontinenten längst schon ein Vielfaches, selbstverständlich abzüglich der Zwangsabgeschworenen von anno damals, die weder von "Ideologie-Elementen" noch von der geschlossenen Theorie des Krankheitsbegriffs auch nur den leisesten Schimmer einer Ahnung gehabt haben wollten.
Das Klönen des
Herrn Koenen kann niemand mehr verwöhnen.
Auch
feinstgebackener VESPER-Ramsch senkt nirgendwo die Mord-Bilanz.
Drum haben wir bekannt gemacht, daß
Klönen unter Krankheit kracht.
Der
Fluch von einst wird immer wahrer, die Koenen-Clique bleibt Bewahrer.
PF/SPK(H), 11.10.2004
Hamburger Re-Euthanazierungsfalschgeldskandal
Frau
Stöhr
war NIX zu schwör
Drum: Gesetze hin, Beweise her
Geld
her! Geld her!
Frau Stöhr ziert unsre Liste
Das Fahrgeld für die
Kiste
PF/SPK(H), 2.10.2004
Aktuelle
Kurznachricht:
Waren
wirklich alle schon mal im SPK?
Der deutsche Bundeskanzler Schröder war nie im SPK. Das Gegenteil will der österreichische Ex-Minister Caspar Einem von ihm persönlich gehört haben.
Wir haben in den frühen 90ern aus der NS-HEILanstalt Moringen einige Folter-Jacker mit juristischen Mitteln herausgeschmissen. Bundeskanzler Schröder war damals noch niedersächsischer Ministerpräsident und Moringen gehört zu Niedersachen.
Huber, 16.06.2004
Wer fürchtet
sich vor Personenkult?
DAS KRITTELN IST DES
SPIESSERS WAHN
DER MUT FÄNGT ERST MIT KRANKHEIT AN
...
und übrigens hierzu noch dies: wenn Du erfährst, daß
sie in Europa und in Übersee das Bild von Ursel und dem Huber,
samt ihren Zeichen herumtragen, dann mußt Du das nicht
dementieren. Das ist schön, wahr und gut, und wirklich wahr. Es
ist nämlich gut für die Patientenklasse und vernichtend für
die Jackerklasse.
PF/SPK(H), 15.04.2004
Fünfzehntausend Flugblätter hat die Schüler-PF/PF vor dem Stephansdom verteilt (Wien, 27.03.2004). Im Fernsehen hierzu Kardinal Ratzinger: "Das ist der Wille auch des verstorbenen Kardinal König."
Den Euthanazisten aus der herrschenden Jackerklasse in den politischen Parteien ist das ein Greuel. Aber nur die utopathische Weltrevolution kraft Krankheit braucht alle ihre Kinder.
PF/SPK(H)
Nach mehrfachen vergeblichen Angriffen auf PF/SPK(H) via Internet ist Herr Günter Joh, der sich dafür auch anwaltlichen Beistands versichert hat, nunmehr auch im Vorfeld des Instanzenwegs gescheitert. Wir halten die Sache für erledigt, wenn er seine Postfach-Adresse und seine Email-Adresse um die irreführenden Hinweise auf das SPK erleichtert.
Allerdings wurden uns vielleicht zu Recht von juristischer Seite Beleidigungen vorgeworfen. In politisch-philosophischen Zusammenhängen sind wir stets daran interessiert, verfassungskonform zu argumentieren. Auch Juristen werden sich daran gewöhnen müssen, daß Krankheit vorläufig und weithin noch kränkend ist, so wir die Wahrheit kraft kollektiver Krankheitskraft dahingehend auszudrücken haben, daß die kollektive Krankheitskraft gesteigert und nicht etwa geschwächt wird. Auch ein Herr Günter Joh, den wir hiermit so persönlich wie unbekannterweise grüßen, wird dies verschmerzen müssen.
PF/SPK(H), 05.02.2004
Melodie: Mozart beim Freimaurern
Sterne und
Gräber
Astropathik lehrt uns siegen
Gattungsgifter unterkriegen
Führt
zur Erde Wärmekern
Diapathik voll
erfassen
Normalinskis herzlich hassen
Ja, so haben wir das gern!
SPK bleibt unser Wesen
Nichts kann daran noch genesen
Überall und hier vor Ort
Krankheitsfindung aktivieren
Mordallianzen abzuschmieren
Das
sei unser Losungswort!
Krankheitskraft
kehrt immer wieder
kettet kollektive
Glieder
ewig Gattungswirkgestalt
Darum Krankheit Waffe machen
Schluß
mit Waren, Dingen, Sachen
Sei uns
Gattungswirkgestalt!
29.01.2004, PF/SPK(H)
|
Richtigstellung, noch ganz anders: Allfällige Bescheinigung Mijnheer Axel Achterath ist weder ein Spion noch ein Verräter. Der frühere deutsche Naturkundler stand, entgegen anders lautenden Selbstbehauptungen, nie in einer Wechselbeziehung zu KRANKHEIT IM RECHT oder zu PF/SPK(H), zu einem MFE oder zu Patienten. 31.01.2004, Huber |
Rectificatie, eens heel anders: Verklaring, eventueel en in alle geval Mijnheer Axel Achterath is nog een spion, nog een verrader. De voormalige Duitse natuurkundige stond - in tegenstrijd met zijn eigen tegenovergesteld beweringen - nooit in een wederzijdse betrekking met KRANKHEIT IM RECHT of PF/SPK(H), met een MFE of met patiënten.
|
Hände
weg vom SPK!
Dieser
Tage jährt es sich zum vierten Mal ...
Dieser Tage jährt es sich zum vierten Mal, daß wir der Firma KONKRET ihre Extraprofite kaputtgemacht haben. Wer die Patientenklasse angreift, steht mit Hab und Gut, Leib und Leben in unserer Schuld.
Ein Dr.med. Dietmar Höhne hausiert bei Drogenverlagen hektoseitenweise unter dem Titel "Wie ich als Arzt ins SPK kam." Eine Elli Knapp, Höhne-Freundin, will dem Verlagswesen und sich selbst Extraprofite bescheren, an denen, zufolge rechtlicher Prüfung, nicht nur ihr verpfuschtes Lebenswerk aus Drogensucht, Bhagwan-Schund und Klassenverrat klebt, sondern ihr selbstverschuldetes prospektives Schicksal einer Kronzeugin.
Vielen Verlegern steckt das KONKRET-Debakel noch in den Knochen, aber auch den Kleinen haben wir es nach besten Krankheitskräften so mies wie irgend möglich zu machen, sich auf dem Rücken der Patientenklasse gesundzustoßen.
Niemand ist je als Arzt
ins SPK gekommen. Sonst hätte es vielleicht
OberbürgermeisterRelease-mit-Werner-Schork-Selbstmörderei
geheißen, aber nicht Patientenkollektiv, Sozialistisches
Patientenkollektiv sogar (SPK).
Pfuschologenfriedhofsgärtnerflickschusterpfuscherlehrlingsgruppenkollektiv
hat es ebenfalls nicht geheißen, sondern eben
Patientenkollektiv (Arzt-Höhne-Idiotie:
"Patkoll"), Sozialistisches Patientenkollektiv
(SPK).
Das SPK war drogenfrei. Das Polizeipräsidium schräg gegenüber war weder frei von Drogen, noch von Therapieterror. Vielleicht war Bhagwan selig einmal dort im Polizeipräsidium, wenn ja, dann Jahrzehnte nach dem Nuntius Pacelli, dem späteren Papst Pius XII (SS & Mengele). Aber auch manche Elli hat im SPK nur drogentrocken verkehrt, wenn überhaupt. Die Kinder des Klassenverrats, seine Kinder und einzig diese, will Höhne mit seiner Schrift beglücken, ist er doch in dieser Eigenschaft sogar Arzt für Familienaufstellung geworden. Ein erzieherisches Werk also. Aber darüber haben nicht wir, sondern gegebenenfalls Staatsanwaltschaften zu befinden. Frau Elli, hoffentlich kinderlos, obwohl seit 25 Jahren im fernen Berlin, macht ihren Eigenbedarf versuchs- und hektoliterweise zum liter-arischen Dealer-Bedürfnis. Den Medien hat sie sicher schon die fettesten Leckerbissen weggeschnappt. Besoffen und bekifft sind auch die Leser, und gleich und gleich gesellt sich gern. Das macht Mut und dick, aber für sich allein so wenig glücklich wie Geld. Gesund hat sich daran noch niemand geschrumpft und ausgepfiffen ist sie schon, diese hausgemachte Kronzeugin, und nach dem Dauerrausch ihrer Bhagwaneser Trips bleibt nur noch der Zeugenstand und der Auspfiff auf dem allerletzten Loch eines ärztesüchtigen Lebens und die Erinnerung an knapp'sche, aber bessere Zeiten im SPK, das sie so unprominent, wie prominenzsüchtig und glücklicherweise-noch-einmal-davongekommen an sich vorbeigelebt haben könnte, wenn überhaupt.
Dieser Tage jährt
es sich zum vierten Mal, daß wir der Firma KONKRET ihre
Extraprofite kaputtgemacht haben. Wer die Patientenklasse angreift,
steht mit Hab und Gut, Leib und Leben in unserer Schuld.
PF/SPK(H), 22.01.2004
Ein
blutzollfreies Parteibuch
Programmierte
Parteigenossen?
Wer heute die Ärzteklasse unterstützt, ist Krankheitshasser und Patientenverräter. Im Ärzteprozeßkrieg 1982 hat Herr Prof. Walter Jens die Patientenklasse unterstützt. Allerdings hat er vor einigen Jahren erklärt, wer gegen die Psychopharmaka sei, habe ihn zum persönlichen Feind. Keinerlei Hinweise auf Patientenausrottung in Verbindung mit Walter Jens 1942 ff. Wer allerdings, wie Jens&Küng, liebend gern lieber mit als ohne Arzt sterben möchte, gehört zu den vielen Glücklichen, die ihre wichtigste Lebenserfahrung noch vor sich haben: Lebensverkürzung ist Erfahrensvernichtung(Euthanazia, nowadays? L'euthanasie, est-elle seulement euthanazi?). Den Krankheitshaß und die Patientenfeindschaft, kurz: den Arzt haben alle gegen sich. Dies ist nämlich ärztlich programmierte Normoisiemegasekte. Nach einem Parteibuch braucht man da erst gar nicht zu graben.
Poesiealbum-Rhetorik:
Es
wechseln die Zeiten, es wechselt der Ort
An den Raum ist der Geist nicht gebunden
Ein fröhlich Gedenken nimmt er mit fort
Und
weilt, wo er Liebe gefunden
Es kehrt
kein vergangener Augenblick mehr
Doch Erinnerung bringt uns die Zukunft daher
PF/SPK(H), 29.11.2003
Kurznachricht 24.7.2003 (aus der Universität Shanghai)
In China ist neuerdings das SPK
zunehmend in der Diskussion. Es wird auch regierungskritisch gefragt,
ob es nicht besser sei, eine Patientenfront zu machen statt zum
Kommunismus maotischer Prägung zurückzukehren. "Sollte
man nicht die KP durch PF/SPK(H) ersetzen?"
Kommentar
unsererseits:
Das mit
Abstand wichtigste Weltereignis des 20. Jahrhunderts war alles, was
mit dem Namen Mao Tse-tung verbunden ist, weil er als erster die
Dialektik auch in praxi hat wiederauferstehen lassen. Zur aktuellen
Diskussion in China, worüber wir am 19.07.2003 erfahren haben,
veröffentlichen wir die nachstehenden Notizen:
Notizen zu Bethune
Erst posthum bekannt durch Mao. Mao autodidaktischer Philosoph, Volksschullehrer, Bibliotheksgehilfe, kein Arzt, Bethune approbiert noch heute. Zu Lebzeiten ein einziges persönliches Treffen, durch Film belegt oder Ausschmückung? Schriftliche Korrespondenz von Bethune an Mao, umgekehrt laut Mao fraglich.
Bethune kam als Mitglied des Quebecer Sanitätskorps und als Mitglied der Kommunistischen Partei (seit 1932) nach China, als einer unter den ersten des Sanitätskorps. China-Aufenthalt insgesamt 1 1/2 Jahre. Zuvor hatte er in London, und später auch in Quebec eine Allgemeinpraxis gehabt. Drehtürklinik der Armen, in London nicht anders als in Quebec. Hauptsächlich wohl chirurgisch praktiziert, zwischendurch scheint's auch in Quebec im Krankenhaus. Von einer chirurgischen Fachausbildung, 3 bis 5 Jahre zusätzlich bis zum Abschluß, ist nirgendwo die Rede. Gestorben an Blutvergiftung beim Lazarettdienst in China. Im kanadischen Film viel üble und übliche Nachrede. Von einem Chef in London wegen Menschenexperiment bei Operation mit tödlichem Ausgang gerügt. Totkrank durch Tbc ebendort sich selbst einen Pneumothorax gesetzt, weil Mitpatient, Bauingenieur, Hilfe verweigerte. Von dem erforderlichen regelmäßigen Wiederaufpumpen hinterher ist keine Rede. Hauptvorwurf: Kommunist, obwohl er nur Kapitalismus mit einzelnen Medizinreformen gewollt habe.
Bildrätsel: Unterschiede zu SPK?
Übrigens Ho Chi Minh in Film analog Mao, aber Unterschied zum Beispiel: zu Frankreich-Stipendium Mao nicht zugelassen, Ho Chi Minh ja.
Nachtrag:
1944 in "Dem Volke dienen" (Mao): "Es stirbt ein jeder, aber der Tod des einen ist gewichtiger als der Taiberg, der Tod des anderen hat weniger Gewicht als Schwanenflaum."
Nachtrag 2:
Mao hatte keine Originalliteratur Hegel. Lernte zunächst von einem Paulsen über Hegel. Paulsen war Neukantianer, Philosoph und Pädagoge.
Weiterer Nachtrag zu Bethune:
1936 auf Republikanerseite in Spanien dabei. In Spanien wie in China geht es in den Äußerungen Bethunes nie gegen den Kapitalismus, sondern immer nur gegen den Faschismus. Das große Pro gilt dem Internationalismus, und alle Kommunisten waren sich da einig. Wo kein offener Faschismus war, in London zum Beispiel und in Quebec, aber ganz offen Jackerklasse, sahen die Kummerln kein Aktionsfeld. Aber der Jackerklasse genügte schon die Frage: "Sind Sie Kommunist?", um alle mundtod zu machen, und sich, wie Bethune, in die Emigration drängen zu lassen, statt die Widersprüche jeweils unmittelbar vor Ort zu bekämpfen, statt darin stecken zu bleiben, und sie tausende von Meilen unausgepackt und ungenutzt, und sei es im Tornister, weiter herumzutragen.
Also: Kein Kapitalismus, kein Kommunismus, erst recht kein Iatrokapitalismus bei diesen Marxisten-Leninisten.
Und den Internationalismus haben sie dem Suppenkasper und Brezelverschlucker überlassen und den "Ärzten ohne Grenzen".
Erste vollständige Filmfassung, englisch: 25.12.2002. Notizen: 13.12.02. Getippt: 26.12.2002
Aktueller Anlaß: SPK in Vietnam
Ein
US-Regierungsbeamter während der Enthauptungsschläge gegen
den Irak:
Wenn der Saddam
das Hirn dazu hätte, dann würde er SPK machen und hätte
die ganze Welt auf seiner Seite.
PF/SPK(H)
Kurznachrichten
vom 11.06.2003
Zehn
Millionen (12,5 %) Deutsche sind es inzwischen, die, laut
Bundesnachrichtendienst, mit PF/SPK(H) sympathisieren.
"Sehr
berühmte Leute gehören zu diesem SPK-Bücherstand. SPK
- AUS DER KRANKHEIT EINE WAFFE MACHEN war und bleibt meine
Bibel." (Bremen/Mainz)
PF/SPK(H) ist in seiner Radikalität und Befremdlichkeit erstmalig in aller bisherigen Geschichte. (Mexiko)
Hier unsere Antwort zu den oben stehenden Kurzmeldungen, Punkt für Punkt:
Sympathisiert nicht mit uns, sondern vertieft mit uns Euren Klassenhaß, Euren unversöhnlichen Haß gegen Euren Klassenfeind !
Humanitäre
Katastrophe?
HEILsfront
am Werk!
400.000
$ sind ausgelobt. Wer dieses
Flugblatt "gegen die WHO" tot oder lebendig, aber
massenhaft, zum Verteidigungsattaché der US-Botschaft in Wien
bringt, also zum Verschwinden während des laufenden
Busch-Kriegs, bekommt 400.000 $ auf die Hand, oder kann sich danach
verstohlen bücken. Wer es, während des laufenden
Busch-Kriegs verbreitet, dem drohen Guantánamo-Schmerzen. So
besagter HEILsfront-Attaché. Eine Referentin zum Wiener
Nationalen Sicherheitsrat hat gleich anschließend angerufen und
ins nämliche Horn gestoßen, aber, nach ihrem Namen
gefragt, den Hörer aufgeknallt. Mit einer Strafanzeige bedroht,
und zwar von US-Amerika aus, hat der Attaché geschwiegen, aber
zuvor noch munter getönt: "alle Strafanzeigen in Wien, die
schlagen wir nieder". Wieder einmal steht die HEILsfront an der
Spitze ihrer humanitären Katastrophe.
Wer
das noch immer nicht weiß und sieht, ist nahezu unbegrenzt
entwicklungsbedürftig und gehört selbst zur humanitären
Katastrophe, tue Buße und lerne das ABC-Alphabet nochmal neu,
statt unilateral die Massenvernichtungswaffen und seine Ärzte
noch ganz anders kennen.
Aus der Krankheit eine Waffe machen!
PATIENTENFRONT / SOZIALISTISCHES PATIENTENKOLLEKTIV, PF/SPK(H), 25.03.2003
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Babenhausen (Bayern), Realschüler-Internet: herausgenommen Falschbehauptungen über das Sozialistische Patientenkollektiv (SPK).
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Quamvis sint sub
aqua, sub aqua maledicere temptant
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Nordamerika
über den Höhepunkt der Antipsychiatrie hinaus, Psychiatrie
a.D., Beginn damit Anfang der 1960er. Beweise? Iatrobiontastisch,
4/5. Irre.
Sydney
(Australien), Internet-Eintrag: Es gibt dort SPK.
Die Saat ist aufgegangen; denn: Im SPK geht die Sonne nie unter.