Ausgelutschte Butzen-Grutzen
Betr: Butz Peters
Argon Verlag, Berlin
ISBN: 3-87024-673-1
Auf den Rechtsvorbehalt bezüglich aller sonstigen Darstellungen und durch wen auch immer sonst ist hiermit ausdrücklich hingewiesen, unbeschadet gegebenenfalls geeigneter Maßnahmen der Schadensabwendung.
Beiliegender Rechtsvorbehalt zur Weiterleitung an Herrn Butz Peters, "Feder"-Führer des bei Ihnen erschienenen o.g. Druckerzeugnisses.
KRRIM – PF-Verlag für Krankheit
"Besser ein irrer Arzt
zuviel als ein ausgelutschter Butze" (Huber)
13 Jahre braucht Herr Peters, um unter
den Verlegern noch einen Dummen zu finden, der sein Druckerzeugnis herausbringt.
Unsere SPK-Bibliothek im Internet (sechshundertzwölf Texte) liest,
außer der halben Welt, auch er, wie wir wissen. Aber sogar die Polizei
wird bis zum Jahr 2017 nicht sicher ausschließen können, daß
dumme und noch dümmere Verleger nachgewachsen sein werden.
Der letzte Buchmörder
In der Porno-Industrie sind nicht alle
Sexualfunktionäre. Aber in der Industrie des so gemeinten "Terrorismus"
sind alle ausnahmslos Terroristen. Frau Banda ranaike hat in den 70ern
von Mao, der es ja ganz genau hat wissen müssen, folgendes Rezept
gegen Terrorismus auf dringliche Frage erhalten: "Kein Wort davon und darüber
in die Öffentlichkeit." Folgt: alle Buchmörder sind Terroristen;
denn im Unterschied zu Sexualfunktionären leben sie davon; all diese
Ex-ex-Zimmermann-XY-Menschenjäger und Historio-Hysteriker (vergleiche
SPK-Schriften aus den 70ern zur Sache).
Haltlose Konstrukte
Sogar in Wikipedia
glauben nicht mehr alle an Verbindungen zwischen SPK
und RAF.
Der
letzte geheime SPK-Arbeitskreis
ist heute der Foto-Arbeitskreis des SPK-Verräters Hans Bachus in Neuwied
1971 hat der SPK-Verräter Hans Bachus
seine horrenden Hotelrechnungen von der Polizei bezahlt bekommen. Anzubieten
hatte er geheime Arbeitskreise in Wiesenbach wöchentlich des Mittwochs.
Die Polizei behauptet das eine Mal, sie des Donnerstags, das andere Mal,
sie des Montags vorgefunden zu haben. Aber macht das was?
Der NS-Klinikdirektor
v. Baeyer, nichtfachärztlicher
Mengele-Kumpel,
hat 180 Patienten in zu unterstellender Lebensgefahr 15 km weit nach Wiesenbach
abgewimmelt, Terrorismus-Geheimzelle in statu nascendi. Bachus, der SPK-Verräter,
ist Reste davon gegen Hotelrechnungs-Geld an die Polizei losgeworden. Von
den 8 Namen, kürzlich einmal mehr abgeschrieben in Wikipedia, steht
einzig derjenige von Sieglinde Hofmann in der Bachus-Proskriptions-Liste.
Die war in der Caritas, und nur insofern gelegentlich vielleicht auch mal
im SPK oder in Wiesenbach. Keinerlei SPK-Haftbefehl (warum wohl?). Die
RAF wäre also auch demnach einzig Sieglinde Hofmann gewesen. Ist doch
etwas dünn, nicht wahr?
Schieß-Befehl
Wer zu Baader wollte, mußte schießen
oder erschossen werden, spätestens 1974, wenn es um SPK ging.
Klaus Jünschke (Gnadenwinske), ebenfalls auf keinerlei SPK-Haftbefehl,
noch 1976 sein einziger Wunsch und Wille: neue Brille, "sonst spricht die
Waffe."
Schreibtisch-Terroristen
und Zitateriche
Kein Chromosomensatz
ist perfekt und die Gene haben sich mittlerweile hunderttausender-Paket
um hunderttausender-Paket bis zur Unbrauchbarkeit verschrumpft und verdünnisiert.
Die Patientenklasse kann nicht über die 6 Milliarden hinaus anwachsen,
obwohl sie seit 30 Jahren die Millionenwachstumsrate in exponentieller
Beschleunigung drastisch und drastischer vorführt. In einem stupenden
Rückfall ins Vorwissenschaftliche sieht nur noch der Arzt Dominik
Bach in der Berner Psychiatrie Genetiken und Endogenitäten, wenn
es ihm und den Seinen darauf ankommt, dem SPK was unterzuschieben. Mit
und in der milliardenfachen Patientenklasse wird man also wohl oder übel
leben müssen. Und jedes weitere Herumkloppen auf dem SPK soll doch,
wenn überhaupt etwas, die Patientenklasse insgesamt treffen.
Zitieren geht über
probieren. Ja, wirklich?
Der große Aufmacher diesmal heißt:
"Das System hat uns krank gemacht, geben wir dem kranken System den Todesstoß!"
Bravo! Kein Ausrutscher! Seinen vorläufig letzten Auslutscher hat
dieser Kernsatz in Herrn Rechtsanwalt Peters gefunden. Längst schon
hatte Gohl, der Sonderrichter in Karlsruhe, daran gelutscht, und weniger
SPK darin gefunden als in eine Urteilsbegründung gepaßt
hätte. Das zugehörige Flugblatt zum 1. Mai 1970 hatte Reinhold
Finke entworfen, laut Selbstbekunden ein Verwandter von Albert Schweitzer
und Jean-Paul Sartre zugleich. Wieder
und wieder hat er sich vom SPK distanziert und ist davongerannt vor dem
SPK, bei Schnee und Eis durch die Alpen und schließlich bis Berlin.
Das SPK hat ihn auch im Karlsruher Sonder- und Foltertribunal seinerseits
keiner Distanzierung gewürdigt, sondern ihn sogar im Berlin des Psychoarztes
Hubert Bacia vor drohenden Einweisungen geschützt. Wir können
uns auch heute noch seines Einverständnisses sicher sein, ihn hiermit
zum ersten Mal namentlich erwähnt zu haben, kam er doch, mit roter
Farbe bekleckert, von einer Demonstration zu uns gerannt und schrie aus
Leibeskräften: "Ein Arzt, ein Arzt, ist denn hier überhaupt kein
Arzt!". Noch Richard III. auf der Bühne hätte ein Königreich
für ein Pferd gegeben und sogar mit einem Esel vorliebgenommen, wenn
der sich von der Zwetschgendörre herab zu ihm herunter auf die Bühne
bequemt hätte. Indem wir dies erwähnen, verbinden wir damit die
Hoffnung, daß niemand sich an dem überausgelutschten Kernsatz-Grutz
verschluckt, und grüßen auch Herrn Reinhold Finke als nach wie
vor der Patientenklasse zugehörig, wenn auch nie und nimmer dem SPK.
Viel Neues vermeint Herr Ex-ex-Zimmermann-XY-Grutzenpeters auch bei Frau Schiller gelesen zu haben, die ja längst laut gerichtlicher Feststellung den Kampf um ihre Erinnerungen unwiederbringlich verloren hat.
Den Alfred Mährländer hat das SPK im Gefängnis begrüßt mit: "Mahler, Meinhof, Baader, das sind unsre Kader." Dieser Ur-Berliner, nun in der ihm fremden Stadt Heidelberg, ohne den Schimmer einer Ahnung vom SPK, von Hegel und Marx ("Mensch, ick ha' doch det Abi nich jeschafft!"), geschweige denn von Huber Kaderschmied, hat diesen Kernsatz auf Anhieb verstanden und den Knast in Heidelberg nach einer mäßig saftigen Haftentschädigung triumphal Richtung Berlin auf Nimmerwiederkehr verlassen.
Soviel über das SPK in Diapathik
und Pathopraktik. Wenn Sie, liebe dies Lesende, auf den 900 Seiten
des Herrn Ex-ex-Zimmermann-Advokaten Peters, ebenfalls Ex-Menschenjäger,
und auch bei einem gedungenen Mädchenräuber
darüber nichts finden, dann ist das doch zumindest neu für Sie.
Und auch im Jahr 2017 werden Sie Gelegenheit haben, für 24 hingeblätterte
Euro mit Wikipedia ausgelutschte Butzen und Grutzen in kopiert-klonierter
Form auf ein Neues einzuwerfen, oder auch hoffentlich nicht.
Das Ende der Reporter-Narreteien
Über die "Schulmedizin", "das letzte
Flugblatt" und über "Heil- und Strafverfahren" steht alles schon seit
Jahren auf Punkt und Komma in unserer Stromzeitung im Internet, in der
612-bändigen PF/SPK-Bibliothek. Nur im Kino ist gelegentlich der Letzte
Tango das Allerletzte. Mit dem letzten Flugblatt und dem ersten haben wir
die Therapie kaputtgemacht. Der Auslutscher mußte dies im ersten
Flugblatt miterwähnen, notgedrungen; denn sonst wäre das, was
er für den Großaufmacher gehalten hat, der totale Schmarren
geblieben. Vier utopathische
Revolutionen kraft Krankheit haben wir durchgeführt. Angefangen
mit der Revolution gegen den Iatrokapitalismus, haben wir jetzt mehr als
drei Jahrzehnte Glück in Therapiefreiheit kraft Kranksein. Der elektronische
Klassenkampf,
unsere fünfte
utopathische Revolution, kommt uns wie
gerufen.
Unsere Medien, das sind die Massen und
wir selbst kraft begriffener Krankheit.
Vollständig, endgültig,
nachhaltig.
Es ging schon einmal die Rede, australische
Neutöner und richtige Räuberpistolen hätten uns so weit
verbreitet und bekannt gemacht. "Heil-Hitler-Kitschkomik" haben wir daraufhin
dem Hollywood-Australier Graeme
Revell entgegengehalten, und dieser Großmaul-Knirps hat daraufhin
nachfragen lassen, warum der Huber ihm nicht nachgelaufen sei. Ganz einfach:
ihre Publikümer interessieren uns nicht. Grund: sie sind Dressuraffen
der herrschenden Jackerklasse, und zuallererst muß diese mal weg.
Dafür sorgt die kollektive Krankheitskraft in der Patientenklasse
massenhaft. Pistolen
und Neuronenschaltkreise sind gelegentlich nützlich für Ausflüchte
und für die Flucht. Aber die immerwährenden Angriffe gegen die
herrschende Ärzteklasse kommen aus der Krankheit. Und aus sonst nichts.
Aber wer soll das bekannt machen, wenn nicht wir selbst? Unsere Ausbreitung
ist längst nicht mehr zu stoppen. Sie ist die Krankheit und alles,
was darunter verstanden werden kann. Kein Neutöner, kein Schnüffelkrake
und erst recht kein Buchmörder vom Stamme XY kann daran etwas ändern,
nicht durch Weglassen, und auch durch Zutun nichts.
Und übrigens: wie schon im SPK, mehren sich auch die Wunderkränkungen bei uns. Durch den Kontakt mit unseren Schriften kann ein von Geburt querschnittsgelähmter 13-Jähriger auf Krücken gehen. Zwei Monate Lebenszeit hatten ihm und seinen Angehörigen die Klinikärzte verordnet. Was das wohl ist, ein "tödlicher Irrtum"? Fragen Sie doch mal Herrn Butz Peters. Der hat ja 900 Seiten darüber geschrieben, und von Wunderkränkungen kennt er ja bestimmt noch nicht einmal das Wort, dieser Herr Rechtsanwalt mit der Befugnis, das Richteramt auszuüben. Haben doch auch seine juristischen Kollegen im Genfer Archiv für Politische Prozesse seinerzeit zwar zugunsten des SPK an Wunder geglaubt. Aber Kränkungen hätten sie von Standes- und Berufs wegen als Verleumdungen ahnden müssen. Zählen Sie doch mal in Peters' Kapitel über das SPK die Verleumdungen gegen die Patientenklasse. Kein Wunder, nicht einmal für uns.
KRRIM – PF-Verlag für Krankheit