Patientenfront/Sozialistisches Patientenkollektiv(H)
Tun und Glücken kraft Kranksein
Aus Krankheit stark!

Einzige Stelle für SPK-Information:
PF/SPK(H) 
KRANKHEIT IM RECHT

Von 23.08.1985 bis 22.01.2012: U 5, 18, 68161 Mannheim
Ab 23.01.2012:
Lilienthalstraße 71, 68307 Mannheim

Telefon: +49/ 621/ 25 36 6 / Fax: +49/ 621/ 15 641 74

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KRANKHEIT IM RECHT greift an und teilt mit:
Was tun gegen Ärzte und Kliniken,
Was tun gegen Arbeitsamt ... ?

Die Stimme der Krankheit
 
Patientenstimme

 

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Heute sind die bestehenden Systeme, Strukturen, Verhältnisse, Beziehungen und Abhängigkeiten von gesellschaftlichen und kosmischen Einflüssen zu überwinden. Das Hauptinteresse kann nicht mehr, wie noch im Mittelalter, darin liegen, als Einzelperson ein möglichst gutes Ende zu nehmen. Vielmehr sind die äußeren Verhältnisse durch diejenigen zu ändern, die durch ihre pro-Krankheit-Entscheidung auf ihre besondere Weise gegen diese Verhältnisse tätig sind und sich auch, im Gegensatz zu allen anderen, zu diesem Zweck zusammengeschlossen haben. Sie schaffen all das ab, was andere lediglich für ihr Schicksal halten, politisch bedingt, angeboren halten, für genetisch verankert und astrologisch bestimmt, schmelzen das Gesamt dieser Einflüsse, Schicksal genannt, um, unbekümmert um ihre eigenen Krankheiten und Krankheitsverläufe, kränken gemeinsam, wen und was immer zu kränken ist, das heißt bevorzugt die heute alles beherrschende und durchherrschende Ärzteklasse, wobei deren Schwächung, angefangen beim Vertrauensverlust, Maßstab ist für Zustände und Gelegenheiten, in denen die Gattung Mensch zum ersten Mal einen Fuß auf die Erde bekommt, wie sporadisch und begrenzt auch immer.

(Aus: Utopathie vorweg)

 

Wer jetzig Zeiten leben will, muß kränkend Gattung schaffen

Wer jetzig Zeiten leben will, muß kränkend Gattung schaffen

Beseitigen das Ärzteheer samt Gattungsgiftschlaraffen

Da heißt es kränken unverblümt, Jahrtausende entsühnen

Der Krankheit Waffe Gegenschlag fällt Hünen samt Ruinen

Computer haben leergebrannt das vielgerühmte Denken

Die Ärztenorm, die Marktwirtschaft besorgt das große Henken

Schafott ist petrischalenklein, den Rest tun Ärzte lenken

In Flugzeug, Schiff, Zug, Auto, Bus fernsteuern sie das Henken

Den Rest dazu als Faktsalat könnt Ihr Euch ruhig schenken

Der Petrusdom hat ausgedient in Rom und überall

Die Jacker stehen schon bereit und baggern am Fanal

Gott flieht sogar das Kruzifix in jedem Altersheim

Er weiß, sein Genpaß nutzt ihn nix, der Arzt geht aus und ein

Die Gattung, sie war noch nicht da, da kann kein Jacker pfuschen

Wer jetzig Zeiten leben will, kann da nichts mehr vertuschen

Wer jetzig Zeiten leben will, der muß die Gattung schaffen

Sie scheint in jeder Krankheit vor, sie will sich nicht verpassen

Die Lage der Welt ist Krankheit. Was tun?

 

 

Unsere Theorie der Revolution (Skizze)

Pro Krankheit das Prinzip, Ärztekrieg der strategische Hauptpunkt, ohne den es ein Ende der Unterdrückung und einen Anfang der Befreiung in keiner, aber auch in gar keiner Befreiungsbewegung je geben kann, keine Utopathie, das heißt: keine Menschengattung  je. Also alles aus einem Guß, nämlich Prinzip, Methode, Ziel. Diapathik nennen wir das, weil es eine materialistische Dialektik ist, erstmals eine materialistische Dialektik, materialistisch, weil im Stoff der Krankheitsdynamik vorgegeben, die herzustellende Menschengattung das zugehörige energetische Spannungsfeld, Krankheitskraft das sich dabei ereignende Agens, erkennbar an seinen, Neuwirklichkeit herstellenden, realitätssprengenden Ein- und Auswirkungen. Dies unsere Theorie der Revolution. Und die Praxis, die Pathopraktik?: Wir alle sind, bei aller Verschiedenheit untereinander, schon lange engstens miteinander verbunden, mindestens so eng, wie Krankheit mit jedem Einzelnen von uns. Dies die stärkste Bindungskraft. Wer die Trennung versucht, wird es erfahren.

Das Geheimnis der Krankheit ist die Menschengattung.
Jeder ist auf Einzelkrankheit angelegt, damit Menschengattung draus wird.
Aber die Ärzte verstärken die Einzelkrankheit, damit Geld draus wird.
Revolution ist Krankheitskraft, sonst war es keine.

 

 

Neue Kränkschriften/new books and brochures

New Book: SPK indeed - What the SPK really did and said

(also available as 11 audio cassettes with the title: LONG LETTER)

For the first time the founder of the Sozialistisches Patientenkollektiv (Socialist Patients‘ Collective), SPK, Huber, answers questions which an American author had passed on, questions raised by Stefan Aust ("... My ... complex") after having read the files of the cops. More names of culprits available.

In this book there are outlined the doings and the developments of the SPK, which up from the first steps were expressions, consciously based on illness; expressions of illness to become incarnated, expressions: as there are bodies in instant motion, materials in instant motion, minds in instant motion, and also light (photo), lives and noises (radio and so on). There are also related to each other the different significances concerning Patientenfront, SPK and IZRU. (...)

Enfermedad como arma revolucionaria del cambio y del conocimiento

 Die Stimme der Krankheit
bestimmt den neukulturellen Klassenkampf im neuen Kulturkampf.
Gegen die Ärzteklasse, für die Patientenklasse. Überall.

Geschichte der Patientenfront
Grundgipfellagiges, Ergänzendes, Frakturen

 

 


SPK/PF(H): Tratschozid in Sachen Presse, TV& Konsorten

Medienscheißer, Hände weg vom SPK!